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Restaurantbewertung vom Kieler Brauerei in Kiel
2.63 von 5 Punkten bei 2 Bewertungen.
Restaurant-Kritik.de
schreibt: Nicht essen sondern trinken sollte man in der Kieler Brauerei. Das Essen ist deftig nach Brauhausart, aber absolut phantasielos, langweilig und unterdurchschnittlich. Die Braumeisterplatte mit Grillschinken, Kasseler, Leberkäse, 1 kl. Nürnberger Würstchen, Bratkartoffeln und Sauerkraut für 14.90 Euro po Person kam absolut lieblos serviert auf einem Holzbrett zum schnellen kalt-werden. Das Fleisch war zum Teil trocken, die Bratkartoffeln fettig , das Sauerkraut gut. Nicht der Hit für den Preis und die Präsentation unterdurchschnittlich. Ebenso die Offenkartoffel- viel zu klein- mit trockenen Putenstreifen nicht zu empfehlen. Die ganze Gaststätte sollte dringend einmal gereinigt werden. Eine dicke Staubschicht auf Fenstern, Simsen und anderen Objekten, sowie schmierige Scheiben konnte einem echt den Appetit verderben. Das der Boden eine Sauberkeits-Katastrophe ist, ist klar, bei dem Betrieb in dem Laden. Der Service war OK, das Bier sehr gut, die Stimmung noch besser. Sehr junges und später auch betrunkenes Klientel. Es handelt sich eindeutig um ein Etablissement zum Betrinken und Party-machen- vom Essen ist abzuraten. || Essen: 1 Punkte, Bedienung: 2 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 1 Punkte, Gesamt: 1.75 Punkte
Bewertung vom 08.09.2008 (1.75 von 5 Punkten)

schreibt: Mit Malereien verzierte Rundgewölbe, getragen von massiven Pfeilern, offene Holzbalken, schmiedeeiserne Gitter, massive Eichentische und blankpolierte Kupferkessel – in der Kieler Brauerei fühlt man sich ins Mittelalter versetzt. Hier wird das Bier nach der 750-jährigen Kieler Brautradition sozusagen vor den Augen der Gäste gebraut. Passend zu dieser urigen Atmosphäre sind auch die Angebote der Speisekarte recht rustikal. Auf all das fahren Besucher aus den USA fast immer voll ab, so auch diesmal, als es unsere amerikanischen Kollegen wieder einmal nach Kiel führte. Auf die Frage, wo wir denn abends hingehen wollen, kam wie erwartet die Antwort: „The brewery!“ Der reservierte Tisch war im Innenraum, doch wir setzten uns zunächst nach draußen, um die ersten Biere zu genießen und den Trubel auf dem alten Markt anzuschauen. Nach zwei Runden wechselten wir dann an den reservierten Tisch und studierten die Karte. Das war aber eigentlich nicht nötig, denn der Ausgang war ebenfalls vorhersehbar. Es wurde wie bei den vorhergehenden Besuchen die Braumeisterplatte bestellt (Grillschinken, Kasseler, Leberkäse, Nürnberger Würstchen, Bratkartoffeln und Sauerkraut) und dazu ein Fässchen Bier zum selber Zapfen. Nach moderater Wartezeit wurde das Essen auf einer großen Holzplatte serviert, von der sich jeder Esser selbst bedienen konnte. Rustikal, gut heiss, wirklich lecker und, ebenfalls wie schon bekannt, von uns nicht vollständig zu bezwingen. Dies ist sicherlich nicht das, was ich jede Woche machen möchte, aber ein- oder zweimal im Jahr kommt es wirklich extrem gut. Auch die amerikanischen Kollegen waren wieder begeistert. Noch ein Wort zum Service: Es ist schon erkennbar, dass einige der Servicekräfte keine großen Erfahrungen haben, aber im Allgemeinen machen sie das durch Freundlichkeit, Aufmerksamkeit und Tempo wieder wett. || Essen: 4 Punkte, Bedienung: 3 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 3 Punkte, Gesamt: 3.5 Punkte
Bewertung vom 31.07.2008 (3.5 von 5 Punkten)



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