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Restaurantbewertung vom Barthels Hof in Leipzig
3.44 von 5 Punkten bei 8 Bewertungen.
Restaurant-Kritik.de
Monika schreibt: 1. Zur Grammatik Ihrer Fragen: früher war die Formulierung "mit was..." falsch. Es mußte heißen:" womit...". 2. Für eine Familienfeier benötigten wir einen abgeschlossenen Raum. Bei der Nachfrage trafen wir sofort auf offene Ohren und Entgegenkommen, obwohl wir mit geplantren 20 Personen a la Cart essen wollten. Den ganzen Abend hatten wir im "Zechkeller" einen Kellner zur Verfügung, der uns sehr aufmerksam bediente. Mit dem Essen waren alle Gäste sehr zufrieden. || Essen: 4 Punkte, Bedienung: 4 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4 Punkte
Bewertung vom 23.03.2008 (4 von 5 Punkten)

Frank-Uwe Wolf schreibt: Der Sektkühler( Schloss Wackerbarth), in welchem unsere Wasserflasche kam, sah so aus,als hätte er die Gründung von selbigen ( ich glaube vor ca. 400 Jahren) schon miterlebt. Total stumpf, zerkratzt und an den oberen Rändern total ausgebrochen. Die 0,7 Liter Flasche darin wurde uns samt Kühler "auf den Tisch geknallt",- und weg war die Bedienung! Ich stand dann auf, um meiner Freundin das Wasser ei zugießen,-worauf mich viele (inkl. Bedienung!) recht komisch ansahnen! Das Essen war (fast) kalt,- gut sagen wir gerade noch lauwarm,- und Koch/und-oder Köchin waren, was das Salz angeht sehr verliebt! Haben dann das Haus verlassen und in der "Mephisto-Bar" am "Auerbachs Keller" den Abend dann doch noch schön und vor allem "versöhnlich" ausklingen lassen können! Von uns KEINE EMPFEHLUNG für "Barthels Hof"! || Essen: 2 Punkte, Bedienung: 2 Punkte, Ambiente: 2 Punkte, Sauberkeit: 3 Punkte, Gesamt: 2.25 Punkte
Bewertung vom 07.12.2007 (2.25 von 5 Punkten)

schreibt: Wir haben uns Leipzig angeschaut und wollten am Abend typisch "sächsisch" essen. Da war der Hof von Barthels Hof eigentlich der richtige Platz. Bis auf zwei Tische waren alle Plätze frei. Die Bedienungen haben sich gemeinsam prächtig unterhalten, während wir darauf warteten, eine Bestellung aufzugeben. Nachdem dies geschehen war, dauerte es wieder sehr lange, bis die Getränke kamen. Nach einer weiteren langen Wartezeit kam meine Vorsuppe und das Hauptgericht meiner Frau gleichzeitig. Mein Hauptgericht kam dann zeitgleich mit dem Hauptgericht meiner Tochter. So konnten doch immer einige zusammen essen. Die Speisen als solche waren aber sehr gut zubereitet. Die Nudeln hausgemacht und frisch. || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 2 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 3.75 Punkte
Bewertung vom 01.12.2007 (3.75 von 5 Punkten)

hue schreibt: Barthel`s Hof liegt mitten in der Leipziger City und gehört zur gehobenen Küche. Die Speisen sind bürgerlich-sächsisch und schmeckten recht gut. Allerdings war der Service für das Preisniveau nur durchschnittlich: Begrüßung hätte freundlicher sein können und die Zuweisung eines Tisches hatte ich eigentlich erwartet; zwischendurch war sie jedoch sehr freundlich, vergaß jedoch eine Getränkebestellung. Ansonsten passt die Einrichtung zu den Speisen und auch die Weinkarte kann sich sehen lassen. Ein nettes Restaurant, wenn man Besuch hat dem man ein typisches Leipziger Lokal zeigen möchte und bereit ist dafür etwas mehr Geld auszugeben. || Essen: 3 Punkte, Bedienung: 2 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 3 Punkte
Bewertung vom 07.01.2007 (3 von 5 Punkten)

Katarina schreibt: Das Essen hat sehr lecker geschmeckt. Wenn man saechsisch essen moechte muss man dahin gehen. Die Wartezeit auf die Bedienung war etwas laenger als es sein sollte. || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 3 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4 Punkte
Bewertung vom 25.08.2006 (4 von 5 Punkten)

Annett schreibt: An einem Samstagabend im Sommer in der Leipziger Innenstadt essen gehen zu wollen, ohne einen Tisch reserviert zu haben, ist zugegebenermaßen ziemlich gewagt. Wir haben es trotzdem probiert und wurden in Barthels Hof im Freisitz fündig. Die Bedienung hatte sehr viel zu tun, das entschuldigt m.E. trotzdem nicht, daß wir über eine halbe Stunde warten mussten, bis wir wenigstens eine Karte bekamen und Getränke bestellen konnten. Der Tisch war übrigens noch nicht abgeräumt, als wir uns setzten. Das wurde nach ca. 15 Min. "nachgeholt" . Die Getränke kamen dann nach einer nochmaligen Wartezeit von 25 Minuten, das Essen nach ca. 45 Minuten. Bitte nicht mißverstehen: ich habe Verständnis dafür, daß bei regem Betrieb eine Bestellung schon mal etwas länger dauert. Aber Gäste sooo lange "einfach so" sitzen zu lassen, das ist schon sehr unschön! Das Essen war sehr gut, der Wein ebenfalls, der gute Eindruck wurde allerdings durch die Wartezeit ziemlich getrübt. || Essen: 4 Punkte, Bedienung: 2 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 2 Punkte, Gesamt: 3 Punkte
Bewertung vom 08.10.2004 (3 von 5 Punkten)

Stephan schreibt: Das Beste am Barthels Hof ist die Speisekarte. Die wird so oft geklaut, dass der Wirt die Gäste schon bittet, sie lieber für 19,99 € zu erwerben. Im Schulheftdesign kommt sie daher und offenbart in ihrem Inneren eine fantastische Welt klangvoller Namen, die mit »Wahrer Leidenschaft« beginnt und mit »Gräfin Cosels heimlicher Liebe« endet. Dazwischen regen »Stadtverordnetes fürs Volk« (ein Erbseneintopf ab 3,90 €) oder die »Gottgelobte Rindviecherei« (Sauerbraten vom Tafelspitz für 13,90 €) die Fantasie der Gäste an. Wer sich nach dem etwa halbstündigem Studium der umfangreichen Karte für ein Gericht entschieden hat, darf aufatmen und sich umschauen im altehrwürdigen Barthels Hof, in dem schon Goethe dinierte. Leider ist vom Geist von damals nur wenig zu spüren, das machen auch die barocken Kleidchen der Servicekräfte nicht wett. Die Einrichtung ist schlicht-rustikal. Dafür sind die Preise auf eher unbekümmertes, touristisches Publikum abgestimmt. Wir probieren den »Wöchentlichen Naturalienzins« (17,90 €): Gebratenes Filet vom Stör und in Fischsud gedünstete Lachsschnitten sind auf Salatblättern angerichtet. Das Ganze ist leider mit getrockneten gerösteten Zwiebeln garniert, was in Verbindung mit dem Dressing eine wenig appetitliche Pampe ergibt. Der Heubraten (»Unsere unvergessliche Hausspezialität«, 18,20 €) ist schon die bessere Wahl: Eine zarte Lammkeule wurde laut Karte im Heu von Leipzigs Auenwiesen gegart und kommt in der Holzmulde auf Apfelbohnen und mit Klößen auf den Tisch. Der besondere Geschmack, der sich aus der Marinade nach »Geheimrezept« ergibt, ist in der Tat eine Erfahrung. Dazu empfiehlt sich ein Wein von der Elbe oder ein frisch gezapftes Bier der Region. || Essen: 3 Punkte, Bedienung: 3 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 3 Punkte, Gesamt: 3 Punkte
Bewertung vom 17.01.2004 (3 von 5 Punkten)

Katrin schreibt: In Barthels Hof gibt es kreative und ursächsische Küche. Es gibt immer zur Saison passende Gerichte (Spargel, Karpfen u.s.w.). Daneben gibt es eine feste Speisekarte auf der die leckersten Gerichte stehen.Wenn man abends essen geht sollte man auf alle Fälle vorbestellen, weil man sonst keinen Platz bekommt. Die Bedienung ist immer sehr freundlich und aufmerksam. Die Einrichtung ist urig. Es gibt eine umfangreiche Weinkarte. Barthels Hof ist nicht nur zum Abendbrot zu empfehlen, sondern auch zum Frühstück. Man kann hier jeden Tag ab 7 Uhr frühstücken. || Essen: 9 Punkte, Bedienung: 9 Punkte, Ambiente: 9 Punkte, Sauberkeit: 9 Punkte, Gesamt: 4.5 Punkte
Bewertung vom 22.05.2003 (4.5 von 5 Punkten)



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