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Restaurantbewertung vom Sante im Hotel Restaurant Zum Steinernen Schweinchen in Kassel
3.5 von 5 Punkten bei 4 Bewertungen.
Restaurant-Kritik.de
schreibt: Diese Restaurant wurde an einem Sonntag-Mittag im April besucht. Den ersten Spargel gab es schon. Die Gaullt-Millau-Auszeichnung mit hohen 15 oder gar 16 Punkten lockte uns nach der Bonaparte-Ausszellung dorthin. Leider konnten unsere Erwartungen nicht erfüllt werden. Hoffen wir, dieses war ein Ausrutscher. Die Spargelcremesuppe war mit Sahe überhäuft, Spargel war nur schwer zu schmecken. Das beste war die sich in der Suppe verlierende Krabbe. Die Scholle zum Hauptgang war derart Mager und übergart und geschmacklos. War noch keine Mai-Scholle. Ich weiß aus eigener Erfahrung, das geht besser. Der Spargel war zu dünn und zu bissfest und die Sossen zu unseren verschiedenen Gerichten waren nahezu identisch, obwohl meine Ehefrau Rind hatte. Der Wein und der Rosenlikör-Aperitiv waren sehr gut. Die NAchspeise war recht flach und zeugte nicht von großer Kreativität. Allles in allem, auch wenn es vielleicht ein Ausrutscher gewesen sein könnte, darf bei so hoher Auszeichnung dieses nicht passieren. Freiwillig besuche ich es nicht mehr. || Essen: 2 Punkte, Bedienung: 3 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 2 Punkte, Gesamt: 2.5 Punkte
Bewertung vom 27.05.2008 (2.5 von 5 Punkten)

schreibt: Der Sylvesterabend wurde wie in den vergangenen Jahren im Gourmetrestaurant „Steinernen Schweinchen „ in Kassel gefeiert. Die Kritik vorweg: Ein gelungener Abend mit nur kleinen Schwachstellen, besser als in den vergangenen Jahren. Jürgen Richter scheint wieder Spaß am Kochen zu haben. Die 16 GM Punkte beflügeln anscheinend. Das 6 Gang Menü plus Amuse Bouche einschließlich der begleitenden Weine sah wie folgt aus. 1. Amuse Bouche Auster, ein Gläschen Lauch- Champagner Süppchen und eine kleine Kartoffel mit Kaviar. Ein gelungener Auftakt. Dazu ein Glas Champagner Paul Herard. Am Tisch war man nicht begeistert über diesen Champagner. 2. 1. Gang Marinierte Jacobsmuscheln mit Gänsestopfleber, kleinen Artischockensalat und Perigord-Trüffel, dazu eine 2005 Riesling von Robert Weil. Die Leber etwas zu kalt. Die eigentlich übliche Toast Scheibe zur Leber fehlte. Der Wein passte perfekt zu den Speisen. 3. 2. Gang Taubenbrust mit Rosmarin und Zimt geräuchert auf Innereicrouton und warmen Kirschessig. Die Brust auf den Punkt gebraten, leider war von den Aromen wenig zu spüren, darunter litt auch der servierte 1999ziger Castano Dulce, Monastrell, Yecla. 4. 3. Gang Angelwolfsbarsch auf der Haut gebraten mit Bouillabaisesaft und Pestocräcker. Der Saft in einem separaten Schälchen serviert. An diesem Gang gab es eigentlich nichts auszusetzen, nur die Scheibe Fisch war doch sehr klein. Der Wein- ein 2006 Erdener Treppchen Riesling. Der beste Gang des Abends. 5. 4. Gang Milchlammallerlei in der dünnen Fetthaut gebraten mit Banyuls - Graupenreduktion und Hummus dazu ein 1996 Barolo Cannubi DOCG. Lammfilet und Carre auf den Punkt gegart, lediglich die Lammfarce in der Fetthaut hätte etwas länger im Ofen bleiben müssen. 6. 5. Gang Fourme d`Ambert- Terrine mit Auberginen und Paprika-Kaviar dazu ein 10 Jahre alter Potwein. Es gibt bessere Käsegänge. 7. 6. Gang Champagnerdessert „Rose und Weiß 2007/2208“, dazu wieder der Champagner von Paul Herard. Sorbet, Mouse und Gelee mit Früchten, Der Abschluss war der schwächste Gang des Abends. Zwischen Fisch und Fleisch ein 1968 Calvados -herrlich-, als Abschluss ein Marillenbrand und Espresso. Ein gelungener Abschluss des Jahres 2007. (Bewertung wurde richtig zugeordnet) || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 5 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 5 Punkte, Gesamt: 4.75 Punkte
Bewertung vom 03.04.2008 (4.75 von 5 Punkten)

schreibt: Das Sante ist das Hauptrestaurant des Steinernen Schweinchen in Kassel. Außerdem gibt es noch das Gourmetrestaurante (im Gault Millau mit 15 Punkten, Bericht folgt nach nächstem Besuch) und das „Kleine Schweinchen“ mit eigener Hausbrauerei. Der Besuch am 24.02.2007 war etwas Besonderes. Ein Wagyu-Kobe Menü wurde angeboten und ca. 40 Personen konnten sich diesen Abend nicht entgehen lassen. Als Amuse Bouche – Tatar, Roulade, Gelee und Consomme vom Wagyu Rind, 1. Gang Mild geräuchertes Roastbeef vom“Kobe“-Wagyu-Rind mit Chinakohl und Pecannüssen in Ingwervinaigrette. 2. Gang Entrecôte und Filet mit Currylinsen und Anispflaumen in Hoi-Sin-Jus. 3. Gang Bananen - Limonensoufflée mit Ananas in kreolischer Sauce und Baba mit Jamaika Rum. Die Gänge sowie die Beilagen waren hervorragend auf das besondere Fleisch abgestimmt und gewürzt. Dabei war das Entrecôte der absolute Höhepunkt des Abends. Perfekt auf den Punkt gebraten. Als Weine ein 2001 Cerdena IGT aus Sardinien und ein 2000 Shiraz, Lloyd Reserve MC Laren aus Süd Australien. || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 5 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4.5 Punkte
Bewertung vom 27.03.2007 (4.5 von 5 Punkten)

tvc schreibt: Dafür dass das "Kleine Schweinchen" zum Nobel-Laden "SteinernesSchweinchen", ist die Differenz im Anspruch doch irgendwie sehr groß. Rustikal muss nicht zwangsläufig einfallslos bedeuten. Das Ambiente ist sehr beliebig, um nicht zu sagen "Dorfkneipe". Die Karte bietet kaum Auswahl und ist auf "besserer Imbiss" dezimiert, Bratwurst, Schnitzel, Spieß, Pommes etc. Und Dosenchampignons machen eben nicht immer den besten Eindruck. An den Pommes (einige Qualitätsstufen unter McDonalds oder BurgerKing) kann auch noch etwas gearbeitet werden. Die Tischdeko (Ein Plastikschwein mit Äpfeln und einer mit Wasser gefüllten Schnapsflasche sollte man schnellstmöglich entsorgen. Positiv erwähnt werden muss die Bedienung, weil freundlich, schnell, sich aber trotzdem im Hintergrund haltend und nicht aufdringlich. Ach ja, ganz schlimme 70er-Jahre Schlagermusik, "Mississippi" von Pussycat und sowas... || Essen: 2 Punkte, Bedienung: 3 Punkte, Ambiente: 1 Punkte, Sauberkeit: 3 Punkte, Gesamt: 2.25 Punkte
Bewertung vom 29.04.2006 (2.25 von 5 Punkten)



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