|
|
 |
| Florian Göhde schreibt: Wir kamen von einem Theaterbesuch zu viert. Ich selbst gehe schon über 30 Jahre zu diesem Griechen. Wir alle waren, wie so oft, begeistert von der typischen "Dimitris"-Atmosphäre; wie im Urlaub...
Lammkotelette, Souvlaki, Bauernsalat...alles war wie immer in der sehr guten Qualität..nirgends bekommt man leckere Lammkoteletten, wie ich finde...der Service nett (nicht unwirsch, wie schon ab und zu mal früher...), einen Ouzo auf Kosten des Hauses als Aperitif, dazu die angenehme, nicht zu laute, grischische Musik...ein perfekter Ausklang eines schönen Abends... || Essen: 4 Punkte, Bedienung: 4 Punkte, Ambiente: 5 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4.25 Punkte |
| Bewertung vom 08.01.2007 (4.25 von 5 Punkten) |
|
| pedros schreibt: wir gehen einige male im jahr mit freunden dort essen. das essen ist solide, nichts besonderes, das preis-leistungsverhältnis ist aber ganz ok. die speisekarte ist recht schön aufgemacht und bietet auch einige informationen. uns gefallen die hauptspeisen ganz gut, die vorspeisen sind geschmackssache
der wirt ist ab und an etwas unwirsch, taut aber dann auf. typisch griechisch und nicht ernst zu nehmen.
wir verkehren dort ansich aber ganz gerne. || Essen: 3 Punkte, Bedienung: 3 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 3.25 Punkte |
| Bewertung vom 01.12.2006 (3.25 von 5 Punkten) |
|
| Ute schreibt: Hi,
als wir reinkamen dachten wir, wir sind im Nordbad gelandet man begrüßte und kurz und eher oh nein es kommen Gäste.
Naja wir setzten uns hin und bekamen einen Ouzo ok 1 Punkt.
Dann ca. 15 min. später kam endlich die Karte weitere 15.min später durfte man bestellen.
2 Pils 1 Vorspeisenteller und eine AthenaPlatte.
Ich fragte noch höflich ob man evtl. das Brot zum VT etwas anrösten könne ein kurzen entschiedenes Nein ups das hatte ich noch nie zu hören bekommen.
Der Vorspeisenteller (klein) kam ca. 5 min später das Bier etwas 10 min. :o(
Der Vp Teller war sehr klein und schmeckte nicht, lieblos angerichtet.
Naja ich hatte Hunger also rein damit das Essen von meinem Mann war ok er war zufrieden nur er hatte vorher auch gefragt ob man das eine Stück Leber gegen ein stück lammkottelett tauschen könne wieder rst ein Nein und dann ok das kostet mehr, also ließ er es.
Fazit: Wir gehen da nicht mehr hin haben wir nicht nötig gibt genug Griechiche Restaurants.
|| Essen: 2 Punkte, Bedienung: 1 Punkte, Ambiente: 1 Punkte, Sauberkeit: 2 Punkte, Gesamt: 1.5 Punkte |
| Bewertung vom 19.11.2006 (1.5 von 5 Punkten) |
|
| Markus und Christina schreibt: Samstagabend. Wir wollten Essen gehen. Griechisch. Unsere Wahl fiel auf Dimitris. Nach kurzer Internetrecherche hatten uns Nähe, Name und Beschreibung überzeugt. Dimitris, nennen wir so den Wirt, begrüßte uns sehr zurückhaltend mit mürrischem Blick, dem immerhin als Aperitif ein Ouzo folgte. Auf die Frage, ob es möglich wäre, bei der Vorspeisenplatte die Kaviarpaste durch Riesenbohnen auszutauschen, erhielt ich die kurze und klare Antwort: "Nein". Kein Wort mehr. Etwas perplex und ob der Reaktion unsicher, ob es sich um einen Scherz handelte, fragte ich noch einmal nach. Und bekam dieselbe Antwort. Daraufhin fragte meine Begleitung höflich nach, weshalb das nicht möglich sei. Antwort, recht barsch: "Die Bohnen sind portioniert." Er müßte bloß wegen uns eine solche Portion anbrechen. Und was sollte er mit dem Rest anfangen? Warten, bis mal wieder jemand mit so einem Sonderwunsch kommt? Unzumutbar, das sehen wir ein. Jeder verdient eine zweite Chance, wir richteten also unsere Vorfreude auf das Essen. Der kleine Vorspeisenteller (6,60 €), lieblos angerichtet auf einem Tellerchen: Die Schafskäseecke, die drei Gurken- und die beiden Tomatenscheiben waren frisch. Das Tsatsiki war okay, könnte das vom Discounter gewesen sein. Zwei grüne Peperoni und je 3 schwarze und grüne Oliven, da kann man nicht viel falsch machen. Die Auberginencreme kam mir eher vor wie milde Olivenpaste, wohl auch vom Discounter. Das eine Röllchen Reis in Weinlaub war lecker. Die Kaviarpaste habe ich nicht probiert (s.o.), ebenso die zwei traurigen Stückchen Tintenfisch und die Paprikastückchen mit Erbsen in Mayonnaise. Das zur Vorspeise gereichte Roggenmischbrot hatte auch schon bessere Tage gesehen. Die Beilagensalate zu den Hauptgerichten: verschiedene Sorten Rohkost, nicht erwähnenswert. Die Hauptgerichte - Lammfleisch in Tomatensauce mit Okraschoten (9,- €): Eine ordentliche Lammkeule, sehr zart, fiel einem vom Knochen entgegen, echt okay. Die sogenannte Tomatensauce, meines Erachtens eine dunkle, fette Fertigsauce mit Tomatenstückchen drin und zum Glück jeder Menge Okraschoten. Achilles Grillplatte (11,- €): Trockenes Fleisch, wohin das Auge blickt.
Auch die alles dominierende Zitronen- (nennen wir es mal) Marinade konnte nicht darüber hinwegtäuschen, das es sich dabei um schon mehrfach Aufgewärmtes handelte. Der Reis versteckte sich geschickt unter den unansehnlich harten Pommes, er schämte sich wohl für sein fritiertes Aussehen. Das Highlight des Tellers war das oben schon erwähnte Tsatsiki. Auf die Frage, ob es uns denn geschmeckt habe, antwortete ich (Grillplatte) warheitsgetreu, Nein. Darauf der Wirt, etwas anderes habe er nicht erwartet. Er kenne die Warheit über sein Essen und zwar seit 30 Jahren.
Unsere Empfehlung: Wegbleiben. || Essen: 1 Punkte, Bedienung: 1 Punkte, Ambiente: 2 Punkte, Sauberkeit: 2 Punkte, Gesamt: 1.5 Punkte |
| Bewertung vom 22.10.2006 (1.5 von 5 Punkten) |
|
|