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Restaurantbewertung vom Steakhaus in Langenselbold
3.36 von 5 Punkten bei 7 Bewertungen.
Restaurant-Kritik.de
schreibt: Aufgrund der bisherigen Bewertungen besuchten wir heute das, stark an der Grenze zum übertrieben kitschig geschmückte, Steakhouse in Langenselbold und bereuten es nicht. Trotz der Warnung von Kritiker "faun" bestellte meine Gattin die Schinkenröllchen und fand sie eigentlich gar nicht so schlecht.Meine Knoblauchsuppe war spitze und nicht zu Knoblauchlastig.Meiner Frau hat der Börsenteller - kleines Rumpsteak und kl. Schnitzel mit Salat recht gut geschmeckt. Mein Rumpsteak war spitze und auch die Bratkartoffeln von wirklich guter Qualität. Lediglich etwas besser gewürzt könnten die Speisen aus der Küche kommen aber es stehen ja Salz-und Pfeffermühle auf den Tischen. Die Meinung zum Beilagensalat teile ich im Große und Ganzen mit Faun, wobei uns weniger der Mais, sondern eher die nicht gelungene geschmacksneutrale weiße Sosse störrte.Ansonsten durchaus empfehlenswert und wir werden hier noch einmal einkehren. || Essen: 3 Punkte, Bedienung: 3 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 3.25 Punkte
Bewertung vom 24.11.2008 (3.25 von 5 Punkten)

schreibt: Vor kurzem testeten wir bei einem erneuten Besuch das Steakhaus Langenselbold. Weil wir schon mal da waren, reservierten wir einen Tisch im hinteren Bereich und blieben diesmal von der lästigen Geräuschkulisse des vorderen Raumes verschont. Am Interieur hat sich nichts geändert, alles wie gehabt, aber die Bedienungen waren noch aufmerksamer, freundlicher, als bei unserem letzten Besuch. Im vorbeigehen werden nicht nur die sich leerenden Gläser registriert, nein, es wird dann z.B. auch gefragt: „ Ist Ihnen alles recht, kann ich noch etwas für Sie tun ? „. Die Mädels sind TOP. Wir bestellten natürlich die unschlagbare Gulaschsuppe, die ihresgleichen sucht. Auf der Karte neuerdings ein Rumpsteak mit Dijonsenfsauce. Was kam war sehr gut. Einwandfrei medium, dazu die vorzügliche und sehr gehaltvolle Senfsauce, die nach meinem Geschmack etwas milder hätte ausfallen können, was aber beileibe keine negative Kritik sein soll, ganz im Gegenteil. Das auf der anderen Tischseite aufgetragene Wiener Schnitzel mit Bratkartoffel war wie immer von hervorragender Qualität. Leider hat sich die Küche noch nicht dazu entschließen können, die Speisekarte dauerhaft zu entrümpeln, Weißbrot statt Toast anzubieten und einen vernünftigen Salat zu kreieren, möglichst ohne Maiskörner aus der Dose. Seltsamerweise lässt die Küche mit Ihrer neuen Dijonsenfsauce doch einen Hoffnungsschimmer erkennen. Wer Steaks, Schnitzel und andere Fleischgerichte zu sich nehmen möchte, ist hier an der richtigen Adresse, zumal die Bedienungen nicht nur außerordentlich freundlich sind, sondern auch noch durch die Bank gut aussehen........das Auge ist halt immer mit. || Essen: 3 Punkte, Bedienung: 4 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 3.5 Punkte
Bewertung vom 27.10.2008 (3.5 von 5 Punkten)

schreibt: Das Haus war brechend voll (wie erwartet) an einem Samstag abend. Die Bestellung wurde prompt aufgenommen, die Getränke kamen jedoch erst deutlich später. Die Wartezeit für das Essen war ebenfalls sehr lang. Die Spargelcreme-Suppe war zu Fad und wässrig. Das Steak jedoch hervorragend. Hier ist Medium deutlich weniger durchgebraten als in vielen anderen Steakhäusern. || Essen: 3 Punkte, Bedienung: 3 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 3 Punkte, Gesamt: 3 Punkte
Bewertung vom 24.04.2008 (3 von 5 Punkten)

schreibt: Wie so oft, liegen Licht und Schatten sehr nahe beieinander. Unmittelbar hinter der Autobahnausfahrt und dem Aldimarkt, in der Bahnstr. gelegen, befindet sich das Steakhaus Langenselbold. Die äußere Erscheinung der Immobilie ist den Architektonischen Scheußlichkeiten der späten 60er Jahre zuzuordnen, rechtwinklig gegossener Beton mit Glasbausteinen, man könnte meinen, es handelt sich um ein Fabrikgebäude in einem beliebigen Industriegebiet. Innen zwei Gasträume – der vordere mit allerlei folkloristischem Kitsch und Trödel an den Wänden, mittendrin ein dicker Birkenstamm bis zur Decke, in der einen Ecke ein Klavier, in der anderen ein antiquarischer Herd ???. Damit könnte der hungrige Gast noch Leben. Nicht leben kann der Gast mit der Hektik in diesem Raum, z. B. dem piepsenden Kassencomputer, ein dauernd klingelndes Telefon, an dem dann lautstark Tischreservierungen vereinbart werden – und einer Theke, hinter der die bestellten Getränke von unterschiedlichen Bedienungen mit einer lauten Geräuschkulisse eingeschenkt werden, das ein ruhiges Abendessen nicht möglich ist. Zudem erscheinen an dieser Theke noch Gäste, die auf ihre Bestellung zum Mitnehmen warten und dann auch hier abgerechnet werden. Im übrigen müssen alle hier durch, die einmal auf die Toilette wollen. Ein ständiges kommen und gehen, wie in einem Taubenschlag. Schön ruhig ist es dagegen im angrenzenden 2. Gastraum, man sitzt gemütlich, ohne die ganzen Lärmbelästigungen und kann seinem Gegenüber auch ohne Hörgerät und 3 x nachzufragen, zuhören. In der Küche ist es wie vorne: Licht und Schatten liegen dicht beieinander. Beim Studium der Speisekarte entdeckten wir z. B. Frittierte Schinkenröllchen mit Cocktailssauce ( € 4,50.- ), als „ Spezial „ auch mit Spargel und Käse, dazu kalte Knoblauchsauce ( € 4,80.- ), die wir beide probierten. Um es mal kurz zu sagen: „ Es schmeckt entsetzlich „. Aus der Tiefkühltruhe in die Fritteuse, dazu aus dem 10 Liter Eimer ein Klecks Cocktailsauce..........sicherlich ist bei den ehemaligen, Bäuerlichen Einwohnern des Ortes, das Gericht vor mindestens 30 Jahren, als Kulinarischer Höhepunkt angesehen worden, heutzutage kann man damit niemand mehr hinter dem Ofen hervorlocken. Das bestellte Shrimpspfännchen in Olivenöl und Knoblauch war ebenfalls auf Kantinenniveau. Dazu immer nur pappiges Toastbrot, als wenn es keinen vernünftigen Bäcker im Ort geben würde, bei dem die Küche täglich einige Weißbrote bestellen könnte. So vorgewarnt haben wir beim nächsten Besuch die „ Hausgemachte Gulaschsuppe „ bestellt – und waren begeistert. Keine dieser unsäglichen Eimersuppen mit Kartoffelstückchen, Paprikafetzen und Hackfleischragout, die den Rest der Nacht Sodbrennen verursacht und hauptsächlich auf Autobahnraststätten angeboten wird. Nein, sie ist wirklich „ Hausgemacht „ , kommt in einer Terrine an den Tisch, darin große Stücke Fleisch, Butterzart und hervorragend abgeschmeckt, dazu ist diese Riesenportion mit € 2,60.- am absolut unteren Level kalkuliert. Man könnte sich reinsetzen. Als Hauptgang wählten wir Steak, was sonst ?. Rumpsteaks werden als 200 g und 300 g angeboten, letzteres ist nur guten Essern anzuraten. Gebraten wie gewünscht kommen sie an den Tisch, die 200 g Variante zu € 14,50.-, dazu kommen noch leckere, frische Bratkartoffel zu € 2,50.-. Die Ofenkartoffel mit Schmand schlägt mit € 3,50.- zu Buche und schmeckt prima. Filetsteaks sind mit € 18,50.- wohl etwas reichlich kalkuliert, wenn noch die Beilagen dazu kommen, ist man Schwuppdiewupp bei ca. € 25,00.- - und das ist zuviel. Beim Salat hingegen, wurden wir wieder enttäuscht. Geshreddertes Grünzeug mit einer undefinierbaren Sauce, darüber zu allem Überfluss noch Maiskörner aus der Dose, das ganze ist allenfalls als Karnickelfutter zu gebrauchen. Die Schnitzel gibt es in unzähligen Varianten, alle wunderbar dünn paniert und frisch ausgebacken, zu empfehlen ist ebenfalls Schweinemedaillon mit Pfifferlingsauce. Für Geizige ist der Montag als Rumpsteaktag – alle € 11,00.- und der Dienstag als Schnitzeltag – alle € 6,90.- wärmstens zu empfehlen. Die üblichen Biersorten, hell, dunkel, Kristall – alle tadellos, die Bedienungen freundlich und zuvorkommend, was will man mehr. Ach ja: bei den Desserts nichts neues: Eis mit heißen Himbeeren und artverwandter Tünnef, wir haben darauf verzichtet, ein „ Magnum „ aus der Eiskiste der nächsten Tankstelle tut´s auch. || Essen: 3 Punkte, Bedienung: 3 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 3.25 Punkte
Bewertung vom 22.04.2008 (3.25 von 5 Punkten)

schreibt: Ein recht ansprechendes Lokal mit einer Speisekarte, die hält, was sie verspricht! Die Küchenleistung war guter Durchschnitt, und mit etwas mehr Mühe, hätte es auch zu einem "ausgezeichnet" gereicht! || Essen: 3 Punkte, Bedienung: 3 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 3.25 Punkte
Bewertung vom 10.02.2007 (3.25 von 5 Punkten)

Kim Pawelka schreibt: Also ich geh dort sehr gerne hin, weil es nicht weit von meinem Wohnort ist und weil mir das Essen sehr gut schmeckt! Vor allem die Knochblauchsuppe. Einfach perfekt! || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 3 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 3 Punkte, Gesamt: 3.5 Punkte
Bewertung vom 07.09.2005 (3.5 von 5 Punkten)

Klaus schreibt: Der Fairness halber, sollte erwähnt werden, daß Schnitzel, Steak und Co. nicht zum meinem Lieblingsessen zählen. Vom Gebäude selbst bzw. den nebenan, sollte man sich nicht abschrecken lassen. Die sehen nicht vertrauenserweckend aus. Das Lokal selber ist aber sauber und schön eingerichtet. Es ist auch immer gut besucht, Reservierung gerade auch am Wochenende ist ratsam. Ich hatte ein Rahmschnitzel, dieses war aber leider paniert und die Soße war in meinen Augen definitiv keine Rahmsoße. Da hatte ich schon besseres. Die Steaks scheinen aber besser zu sein. Der zweiten Person hat ihr Essen auf jeden Fall geschmeckt. || Essen: 3 Punkte, Bedienung: 4 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 3.75 Punkte
Bewertung vom 01.09.2005 (3.75 von 5 Punkten)



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