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| schreibt: Wir 4 Personen wollten einen schönen Abend im Bier-garten verbringen. Wir saßen im Hinterhof auf Klapp-stühlen am Gartentisch. Die Kellnerin brachte uns auf Anfrage Getränke und ließ uns dann warten. Die Speise-kartekarte entpuppte sich als blumige Offerte und die Preise ließen auf sehr gute Küche deuten. Da es ein lauer Sommerabend war, hat uns die lange Wartezeit auf das Essen nicht gleich gestört, obwohl nur ein paar Gäste anwesend waren. Nach 1,5 Stunden wollten wir gerade gehen, als das 1.Hauptgericht kam. Das Personal schaffte es nicht,4 Personen gleichzeitig zu bedienen. Die kalte Fischsuppe enthielt ca. 50 g Fisch mit Weinlaubblättern. Ebenso fielen die anderen Speisen, z.B. Lachsfilet (kleine kalte Portion zerbratenen Fisch) und mein Gericht: Mexikanische Zigarre (eine Art gefüllter Eierkuchen mit kleinen Maikörnern?, ebenso kalt)aus. Auf den Hinweis der abgebrochenen Ecke des Tellers bekamen wir zur Antwort:"Nehmen Sie es nicht persönlich, die Teller sehen alle so aus:"
Nun waren wir endgültig bedient und gingen zum Abschluß an der Küche vorbei. Alles lag unorganisiert herum und die Hygiene ließ sehr zu wünschen übrig, was mein Mann dem Koch auch zu verstehen gab. Der Koch gab zur Antwort, daß er auf einen weiteren Besuch von uns keinen Wert legt, was uns sehr recht war. || Essen: 1 Punkte, Bedienung: 2 Punkte, Ambiente: 2 Punkte, Sauberkeit: 1 Punkte, Gesamt: 1.5 Punkte |
| Bewertung vom 27.07.2008 (1.5 von 5 Punkten) |
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| Anke Richter schreibt: Ich war in den vergangenen Jahren mit in- und ausländischen Gästen einige Male im „La Rue“ und sehr angetan von den vielen Sitzmöglichkeiten und dem leckeren Essen. Aber offensichtlich (und das habe ich nur nicht mitbekommen, weil wir bisher ziemlich üppig gespeist hatten) wird man vom Koch (nicht von der Bedienung wohlgemerkt!) nur als vollwertiger Gast angesehen, wenn man einen „Mindestumsatz“ bringt.
So geschehen am 11.4.08, wo unsere „Weiberrunde“ gut gelaunt auf dem ollen Canapé saß und sich eigentlich gar nicht dran störte, dass das bestellte Eis mächtig lange auf sich warten ließ. Gegessen hatten wir vorher schon woanders, aber ich schwärmte so von der schönen Sitz-Straße, da wollten wir wenigstens den Nachtisch noch hier essen. Mehrmals wurde uns dann aber vom Koch/dem Besitzer deutlich gemacht, dass wir nicht erwünscht sind. O-Ton: „Ich habe Gäste, die zahlen 70€, da kümmere ich mich nicht um Eis.“ Und auf die Bemerkung hin, dass er ziemlich unhöflich sei: „Das will ich auch sein, ihr könnt gehen und euer Eis an der nächsten Imbissbude holen.“ Das haben wir dann auch gemacht (gleich nebenan im Cup und Cino, ist natürlich keine Imbissbude, war sehr lecker) und werden wohl in Zukunft auch kein „vollwertiges“ Essen im „La Rue“ mehr genießen. Weiterempfehlen ist ab sofort auch vorbei, im Gegenteil.
Leid tut mir nur die Bedienung, zwar nicht sehr schnell, weil sehr viel zu tun, aber supernett, aber so ein Chef...
Die Bewertung bezieht sich auf unseren Besuch, wie gesagt, wenn man viel bestellt, war ich bisehr zufrieden. Aber so ein Umgangston schreckt wirklich ab. || Essen: 1 Punkte, Bedienung: 3 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 2 Punkte, Gesamt: 2.5 Punkte |
| Bewertung vom 30.04.2008 (2.5 von 5 Punkten) |
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| schreibt: Das Restaurant kann auf keinen Fall empfohlen werden. Die Bedienung hat sich zwar bemüht war aber leider trotz halbleeren Lokals überfordert. Die Getränke kamen spät, eine Nachfrage bzgl. neuer Getränke kam nie.
Die Vorspeise kam erst auf Aufforderung nach fast einer Stunde und nicht für alle Gäste (es waren nur vier Personen) gleichzeitig. Der angerichtete Fisch war schon hier nicht durch gebraten. Das Hauptgericht liess dann wieder eine Stunde auf sich warten, der Koch unterhielt sich lieber mit einer anderen grossen Gruppe, die wohl seine Freunde waren. Das servierte Rindfleisch war sehr zäh und von schlechter Qualität, ein ausgewähltes Fischgericht war wieder nicht durchgebraten. Wir haben dies dann höflich reklamiert.
Am Ende hatte der Koch wohl davon erfahren das wir nicht zufrieden waren und kam an den Tisch. Wie bereits in anderen Kritiken beschrieben wurde hat er sich nicht bzgl. des Essens erklärt, sondern er kritisierte uns in nichtakzeptabler Weise. Wir würden das nicht verstehen, er wäre aus Frankreich und hätte Kultur (wir scheinbar nicht). Am Ende sagte er uns noch das wir nicht seine Gästezielgruppe wären, was der Höhepunkt war. Wir haben dann das Lokal verlassen. || Essen: 1 Punkte, Bedienung: 1 Punkte, Ambiente: 1 Punkte, Sauberkeit: 1 Punkte, Gesamt: 1 Punkte |
| Bewertung vom 01.01.2008 (1 von 5 Punkten) |
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| schreibt: So, wir haben unsere Betriebsweihnachtsfeier(20 Personen) weit vorher angemeldet und bekamen einen Menüvorschlag. Der klang sogar ganz lecker. An besagten Abend stellte ich fest, dass nicht alle an der einen Tafel platz hatten, so saßen 4 außerhalb an extra Tischen (Gartentische mit Lattenoberfläche, was das abstellen der Gläser nicht einfach machte). Die Vorspeisen waren schon aufgetragen und sagen ganz gut aus. Die Getränkebestellung war etwas unkoordiniert, aber akzeptabel.
Zu Beginn eine folgte eine lyrische Begrüßung, wobei ein freundschaftlicher, kumpelhafter Umgang dazu gehörte. Schulterklopfen und Anfassen inclusive - wer es mag.
Die der Salat der Vorspeise bestand hauptsächlich aus unreifen Tomaten (es war ja Winter), die Oliven waren aber sehr gut. Die Gewürzalternativen (Koriander und andere aus dem Nahen Osten) war OK. Weiter gab es gefüllte Weinblätter und hausgemachte Nudeln - lauwarm, mariniert (die waren solala). Auf dem separaten Tisch fehlte eine Vorspeisenalternative. Das hausgemachte Brot des ausgeschriebene Menüs fehlte den ganzen Abend
Dann folgen Miesmuscheln auf einem separaten Teller, Bouillabaisse (zu viel Knoblauch für meinen Geschmack) und rote Linsensuppe (leider nicht auf dem Extratisch). Die Bouillabaisse war lauwarm.
Die gefüllte Ente (mit Kartoffelraspeln) war OK, etwas zäh und Trocken, aber gegen 22Uhr isst man alles (wir waren seit 19 Uhr dort). Das Zerlegen der sehr krossen Ente war gar nicht so einfach mit dem stumpfen Messer auf einem viel zu kleinem Teller. Die nachträglich gebrachten Keulen hingegen waren sehr saftig - das Highlight schlechthin. Der angemeldete Vegetarier bekam seinen Hauptgang dann gegen 23 Uhr.
Zum Dessert sollte es Bratapfel geben, es wurde dann eine kleine Kugel Erdbeereis mit einer Mangoscheibe.
Unwohl wurde mir, als der Koch mit einer Kelle voll brennenden Alkohol kam und das Dessert verfeiner wollte. Die brennende Kelle schwang er, begleitet von lyrischen Sätzen, über unsern Köpfen.
Fazit: Das Vorgeschlagene Menü wurde nur teilweise serviert. Der Hauptgang kam erst gegen 22 Uhr - nach 3 Stunden. Das Lokal ist schlecht organisiert, nur so sind die langen Zeiten und permanenten Notfallpläne zu erklären.
Wer nur sitzen will wie bei Freunden, und dann auch irgendwann mal was essen, der ist dort gut aufgehoben - wer Essen will und entspannen, der sollte sich Lokal suchen, bei dem das Essen im Vordergrund steht.
Die Speisen sind eher gut bürgerlich jüdisch, französisch. Die Qualität ist noch OK.
Die Preise kann ich zwar nur schlecht beurteilen, wir wurden eingeladen, aber ich habe das Gefühl, dass es nicht ganz günstig war. Demnach viel zu teuer. || Essen: 2 Punkte, Bedienung: 2 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 3 Punkte, Gesamt: 2.5 Punkte |
| Bewertung vom 06.12.2007 (2.5 von 5 Punkten) |
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| schreibt: Das Unheil nahm seinen Lauf, als wir bei einem Bummel einfach nur neugierig auf die Speisekarte dieses "französisch-jüdischen" Restaurants schauten. Aus dem Inneren drang ein eher unangenehmer Küchengeruch. Als der Wirt uns vor seiner Tür entdeckte, stürmte er heraus, umgarnte uns mit freundlichsten Worten und zog uns förmlich ins Lokal. Innerhalb von dreißig Sekunden hatten wir - ohne danach gefragt zu haben - einen Aperitif in der Hand. Damit verpflichtete der Wirt uns psychologisch geschickt, weiter in die hinteren Räume des langestreckten Restaurants zu kommen. Dort setzte er uns an einen "Tisch, den ich extra für Freunde freihalte! Ihr seid meine Freunde. Setzt Euch! Ich bringe gleich die Karte!" (Wie wir zu der Ehre kamen, seine Freunde zu sein, erschloss sich uns nicht). Im selben Atemzug pfiff er seine weibliche Bedienung auf unflätigste Weise zusammen. Später drang ähnliche Wortwahl aus der Küche, als der Wirt seinen Koch aus unerfindlichen Gründen in den Senkel stellte. Die unangenehme, schmierige Freundlichkeit war aber sofort wieder da, als er zurück an unseren Tisch kam. "Was wollt Ihr essen? Kommt in meine Küche! Ihr braucht die Karte nicht! Ich stelle Euch etwas zusammen!!!" Noch einigermaßen erfreut, folgten wir ihm in sein Allerheiligstes. WIR waren es ja nicht, die über Hygienebestimmungen nachdenken mussten...
Die Küche war unaufgeräumt und nicht unbedingt sauber. Fisch, Fleisch, Gemüse, Kräutersträußchen lagen verteilt im Raum herum. Der Hilfskoch, ein freundlicher Mensch, schaute uns bedauernd an. Das hätte uns ein weiteres Zeichen sein sollen - für einen Abend der besonderen Art.
Wir kehrten an unseren Tisch zurück, während der Wirt den Koch beschimpfte...
Der Nachbartisch hatte bereits sein Essen. Ich spähte neugierig hinüber, was es denn alles so an Leckereien gäbe. "Oh je, Ihr Armen, wenn Euer Essen so schmeckt wie unseres, dann gute Nacht!" Wir verstummten.
"Das Lamm ist eine knorpelige, kalte Unverschämtheit und die hausgemachten Nudeln sind kalt und viel zu wenig!"
Der Wirt bemerkte, dass das Essen kritisiert wurde, schoss an den Nachbartisch und rief wütend: "Das könnt Ihr Mischpoche doch gar nicht beurteilen, ob das schmeckt. Ihr seid dazu gar nicht fähig!" An uns gewandt meinte er: "Ihr wisst bestimmt zu schätzen, was ich Euch koche..."
Langer Rede kurzer Sinn: Es schmeckte nicht. Es war - nachdem unsere Wartezeit ca. eineinhalb Stunden gedauert hatte - genauso furchtbar wie die Warnungen vom Nachbartisch klangen.
Um einen weiteren Hassausbruch des Wirts zu vermeiden, kritisierten wir nicht, bezahlten und machten uns aus dem Staub.
Die Leute vom Nachbartisch waren nach langem Streit mit dem Wirt auch gegangen - ohne zu zahlen. Respekt!
|| Essen: 1 Punkte, Bedienung: 1 Punkte, Ambiente: 1 Punkte, Sauberkeit: 1 Punkte, Gesamt: 1 Punkte |
| Bewertung vom 28.10.2007 (1 von 5 Punkten) |
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| Richard schreibt: Sorry, ich habe das Benotungssystem nicht kapiert und bin von den Schulnoten ausgegangen.
DAS HIER ist die richtige Bewertung!
Auch wenn der Koch und Chef des Hauses SEHR emotional ist und kein Blatt vor den Mund nimmt, habe ich mich bei den vielen Besuchen in diesem Lokal immer sehr wohl gefühlt. Klar, man muß die eine oder andere flapsige Bemerkung wegstecken, aber beleidigend wurde er noch nie. Was die Wartezeit angeht: Er bereitet alles frisch zu und es gibt eben keinen "Bing-Ofen" ... und bei der französischen Küche braucht alles seine Zeit ....
|| Essen: 5 Punkte, Bedienung: 4 Punkte, Ambiente: 5 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4.5 Punkte |
| Bewertung vom 09.04.2007 (4.5 von 5 Punkten) |
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| schreibt: WARNING! - Unverschämtheiten, die kaum zu glauben sind.
Nach einem amüsanten Kinobesuch wollten wir den Samstagabend im La Rue beschließen. Wir freuten uns auf ein nettes Ambiente, lecker Essen und Wein. Ich war schon einige Male im La Rue, wußte also um die enormen Wartezeiten. Das sollte jedoch nicht das einzige Problem bleiben.
Die Location war nicht wirklich voll, es lief eine einzige komplett neue Aushilfskraft dort allein durch das 40 Meter lange Restaurant, an einem Samstagabend!!! Da wundert es nicht, dass wir eine dreiviertel Stunde darauf warten durften, endlich einen Blick in die Karte zu werfen.
Es dauerte wiederum fast eine halbe Stunde, um endlich die Getränkebestellung abzugeben und noch bevor wir uns zum Essen beraten lassen konnte, war der Kellner verschwunden.
Irgendwann nach ca. anderthalb Stunden entschieden wir uns für das Tagesgericht, eine Fischplatte für 24 Euro, mit versprochenem Amuse Guelle. Und dann hiess es wieder Warten. Zwar saßen wir hinten im letzten Raum mit dem uralten, zerflederten Sofa und dem Dämmerlicht, deshalb sollte man wohl trotzdem nicht vergessen werden!
Und endlich kam das Essen. Inzwischen hatten wir doch Appetit entwickelt, da mussten die Fische doch quasi fangfrisch von der See geholt worden sein. Viel gefangen worden war allerdings nicht. Wir konnten mit Mühe zwischen matschigem, kalten und ungewürztem Grünzeug (Mangold, o.ä.) drei kleine, teilweise zerflederte Lachsfilets ausmachen, an denen noch die Silberhaut am Faden hing. Dies wurde ergänzt durch zwei Gabelhäppchen eines Weißfisches. Die zwei tennisballgroßen Kugeln auf der Platte stellten sich dann als Gebäck heraus, das wie auch der Rest dieser „Feinschmeckerplatte“ in kaltem Öl schwammen, verziert mit ein paar roten Pfefferbeeren und gänzlich frei von Salz oder anderen Gewürzen.
Es verging mir nach dem ersten Bissen. Wir brauchten einige Minuten, um den Kellner an unseren Tisch zu holen, das Essen sollte an die Küche zurückgehen. Da wartet man stundenlang auf das Tagesgericht, und dann so etwas.
Aber das war noch nicht das Ende. In der Hoffnung auf einen warmen Ersatz, folgten wir der Bitte des Kellners, unsere Kritik dem Koch selbst an der Küche darzulegen.
Service und Freundlichkeit zu Gästen, die in der Regel doch Lohn und Brot des Wirtes finanzieren? Pustekuchen. Gekränkte Eitelkeiten, unverständiges Gebrabbel und dann der Satz: „Ich bin Handwerker!“. Ich wollte keinen Esstisch kaufen, sondern einen netten Abend haben und warm und geniessbar essen.
Ist das zuviel verlangt? Im La Rue anscheinend schon.
Das „Angebot“, nur 18 statt der 24 Euro für diese Leistung zu berechnen, hielten wir anfangs noch für einen Witz. Doch es war sein Ernst.
Nun war es uns endgültig vergangen. Um nicht noch die Polizei auf den Plan zu rufen, handelten wir ihn auf die Hälfte herunter und gingen. Ich ärgerte mich unheimlich, dass ich meine Rechte als Gast in diesem Moment nicht kannte. Das passiert mir sicher nicht noch mal.
Wir beschlossen den Abend dann im Dürüm-Haus, freundliche und prompte Bedienung und kein Murren, als wir uns den Döner zu zweit teilen wollten – der Appetit war uns vergangenen, aber der Magen knurrte.
Mein Fazit: Als VIP oder persönlicher Freund des Wirtes (der den Titel nicht wirklich verdient) lässt es sich sicher gut aushalten im La Rue. Ansonsten kann man schon mal leer ausgehen und darf sich dafür dann auch noch beschimpfen lassen.
Für uns hat sich das La Rue endgültig erledigt. || Essen: 1 Punkte, Bedienung: 2 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 3 Punkte, Gesamt: 2.25 Punkte |
| Bewertung vom 07.03.2007 (2.25 von 5 Punkten) |
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| schreibt: Frische, phantasievolle Salate, hausgemachte Pasta und frisch gebackenes Brot haben einen Abend eröffnet, eine wunderbare kulinarische Weltreise hat den Abend unvergesslich gemacht - das Ambiente, die Einrichtung und die Musik waren ebenso wie die Küche und der Service hervorragend und jederzeit individuell - wir gehen gerne wieder hin! || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 4 Punkte, Ambiente: 5 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4.5 Punkte |
| Bewertung vom 05.03.2007 (4.5 von 5 Punkten) |
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| Stephan schreibt: Der cheff Koch ist ein sehr Dominanter und Strenger Cheff.....
So wie er zu seinem Personal spricht (ich wahr selber da angestellt) so behandelt er auch sein Gäste, von Sauberkeit wollen wir garnicht erst Sprechen. Als ich das erste mal in das Resturante ging. sagt ich gleich zu dem Cheff hier muss mal eine GRUNDREINIGUNG her. || Essen: 1 Punkte, Bedienung: 1 Punkte, Ambiente: 1 Punkte, Sauberkeit: 1 Punkte, Gesamt: 1 Punkte |
| Bewertung vom 21.02.2007 (1 von 5 Punkten) |
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| berlinale76 schreibt: Extrem unangehme Erfahrung wg:
- schlecht organiserter Arbeit der total überforderten Küche und des Personals
- Wartezeit zwischen Mahlzeiten bzw.auf die Rechnung 30-40 min
- Wartezeit auf das telefonisch vorbestellte Gericht - über 2 Stunden!!
- unverschämtes Auftreten des Restaurantbesitzers Herrn Hoffmann, der bei begründeter Kritik einem seien Davidstern als anscheinend letztes "Argument" vor die Nase hält || Essen: 2 Punkte, Bedienung: 2 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 3 Punkte, Gesamt: 2.5 Punkte |
| Bewertung vom 17.01.2007 (2.5 von 5 Punkten) |
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| berlinale76 schreibt: Extrem unangehme Erfahrung wg:
- schlecht organiserter Arbeit der total überforderten Küche und des Personals
- Wartezeit zwischen Mahlzeiten bzw.auf die Rechnung 30-40 min
- Wartezeit auf das telefonisch vorbestellte Gericht - über 2 Stunden!!
- unverschämtes Auftreten des Restaurantbesitzers Herrn Hoffmann, der bei begründeter Kritik einem seien Davidstern als anscheinend letztes "Argument" vor die Nase hält || Essen: 2 Punkte, Bedienung: 2 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 3 Punkte, Gesamt: 2.5 Punkte |
| Bewertung vom 17.01.2007 (2.5 von 5 Punkten) |
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| schmidt schreibt: absolut empfehlenswerte, frische küche - individuelle beratung durch den koch - ambiente: war ok - passte aber nicht zu der tollen küche. || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 3 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 3 Punkte, Gesamt: 3.5 Punkte |
| Bewertung vom 20.10.2006 (3.5 von 5 Punkten) |
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