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Restaurantbewertung vom Zum Stachel in Würzburg
4.64 von 5 Punkten bei 11 Bewertungen.
Restaurant-Kritik.de
schreibt: Zur Versetzung in den Ruhestand, lud ich zum Abschied meine Arbeitskollegen in den Stachel ein. Es war ein rundum gelungener Abend in einer sehr angenehmen Atmosphäre. Das Personal ist sehr aufmerksam. Es wurde überwiegend Fisch gegessen. Alle Anwesenden waren begeistert von den Speisen. Ich hatte einen Knurrhahn mit einer Butter-Kräuter-Soße, Kartoffeln und verschiedenen Gemüsen. Es war eine Augenweide den wunderbar dekorierten Teller zu sehen und dann zu schmecken. Zu Recht, verdient der Stachel die Bewertung "ausgezeichnetes Fischlokal". || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 5 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4.5 Punkte
Bewertung vom 16.07.2008 (4.5 von 5 Punkten)

schreibt: Nachdem ich Besuch aus der Schweiz hatte, wollte ich den wunderschönen Innenhof vom Stachel zeigen und gut essen gehen. Nachdem das Wetter auch noch passte, war es ein wunderschöner Nachmittag mit herrlichem Essen in einer ganz besonderen Atmosphäre im Stachelhof. Mein Besuch aus der Schweiz entschied sich für einen Waller und war hellauf begeistert. Beim Dessert hat sich der Koch etwas Besonderes einfallen lassen. Es gab Spargelspitzchen in Vervenetee mit Vanillstange gekocht, dazu gab es Amarulaliköreis mit Mandelbröseln garniert. Eine eigenwillige Kreation, die mich allerdings sehr angenehm überrascht hat. Mein Besuch war vom Wein derart überzeugt, dass sie noch einen Vorrat mit in die Schweiz mitnahmen. || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 5 Punkte, Ambiente: 5 Punkte, Sauberkeit: 5 Punkte, Gesamt: 5 Punkte
Bewertung vom 27.05.2008 (5 von 5 Punkten)

schreibt: Ein excellent zusammengestelltes kreatives Menü der gehobenen Küche verbunden mit regionalen Akzenten bei einer hohen Produktqualität - solch ein Restaurant sucht gerade in Würzburg vergleichbares ! Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut - bei vergleichbaren Preisen erhält man sonst eher ein qualitativ nicht so hochwertiges Essen. Regional und doch so mutig - ein dickes Lob für Richard Huth und sein gesamtes Team! || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 5 Punkte, Ambiente: 5 Punkte, Sauberkeit: 5 Punkte, Gesamt: 5 Punkte
Bewertung vom 05.05.2008 (5 von 5 Punkten)

schreibt: Anläßlich der Trüffelwoche war ich im Januar im Stachel. Nachdem das mein erstes Trüffelerlebnis war, kann ich nur sagen, es war phantastisch! Ich hatte Rehrücken mit gehobelten Trüffeln, es war ein Genuss. Das Fleisch war so was von zart und von einer tollen Qualität. Nachdem ich ein Soßen-Fan bin, bestellte ich die dunkle Wildsoße nach, die auch sehr flott an den Tisch geliefert wurde und nicht wie in vielen Restaurant's erst, wenn man mit dem Essen geendet hat. Ein dickes Lob für den Service! Allen in allem war mein erstes Trüffelerlebnis vom Feinsten.... hmmmmm! || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 5 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4.5 Punkte
Bewertung vom 25.04.2008 (4.5 von 5 Punkten)

schreibt: Nachdem ich erst seit heute hier angemeldet bin, möchte ich trotzdem einen längst vergangenen Besuch im Stachel hier dokumentieren, da er mir noch heute in bester Erinnerung ist. Unsere Betriebsweihnachtsfeier fand im Dez. 2006 im Stachel statt. Was mir noch heute geläufig ist, dass wir sehr zuvorkommend und aufmerksam, aber trotzdem unaufdringlich bedient wurden. Wir hatten einen wunderschönen Abend bei sehr guten Weinen und wunderbarem Essen. Neben verschiedenen Brotsorten mit Butter gab es noch zwei Appetizer aus der Küche. Danach starteten wir mit der Vorspeise, die wunderbar dekoriert war. Zum Hauptgericht wurde ein wahrlich prächtiger Waller für mehrere Personen serviert (wie uns der Service erklärte: nach einem alten überlieferten Familienrezept des damaligen Wirtes und Eigentümers Herrn Hochrein). Nachdem sich das Hauptgericht etwas gesetzt hatte, bestellte ich trotz einiger Bedenken ein Rosmarinparfait. Dass Herzhaftes und Süßes so gut miteinander kombinieren können, hätte ich nicht gedacht und war angenehm überrascht. Alle Anwesenden waren nachhaltig von diesem Besuch begeistert. Ich kann den Stachel für Geschäftsessen wärmstens empfehlen. Man kann sich auf eine kompetente Bedienung sowie herrliches Essen und wunderbare Weine freuen! || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 5 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4.5 Punkte
Bewertung vom 25.04.2008 (4.5 von 5 Punkten)

schreibt: Wenn ich einen perfekten Abend erleben möchte, reserviere ich immer einen Tisch im Stachel. Dort gibt es gleichbleibend frische Qualität zu bezahlbaren Preisen sowie excellente Weine. Wir hatten einen sehr angenehmen Abend, das Essen war einfach wunderbar. Aperitif: Frankensekt mit einem Schuss Waldmeister, lecker. Die Speisen sind sehr schön auf den Tellern hergerichtet - das Auge isst ja bekanntlich mit; das Fleisch (Rumpsteak und Hirschrücken) war auf den Punkt genau fertig und ist einem fast auf der Zunge zerschmolzen. Selten bekommt man Fleisch von solch guter Qualität! Das Tüpfelchen auf dem "i" war die Weinempfehlung der Servicekraft, sie hat meinen Geschmack absolut getroffen - sehr gute Beratung -. Sehr zum Leidwesen meiner Waage, kann ich nicht auf ein Dessert verzichten! Einfach zu lecker: Mohnmousse mit Eierliköreis, verziert mit einem Hauch von selbstgemachter Schokolade hmmmmmm. Restaurant ist wärmestens zu empfehlen, probiert es einfach selbst! || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 5 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4.5 Punkte
Bewertung vom 09.04.2008 (4.5 von 5 Punkten)

schreibt: Hatte eine Grünkernsuppe mit geräuchterten Garnelen und ein Rumpsteak mit Bratkartoffeln. Beides war geschmacklich sehr gut, das Steak optimal gebraten. Die Bedinung war außerordentlich aufmerksam und freundlich. || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 5 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4.5 Punkte
Bewertung vom 05.03.2008 (4.5 von 5 Punkten)

schreibt: Die Reservierung war ja wirklich "wieder mal" das beste, was ich für mich und meine Gäste zu Silvester tun konnte. Wir haben in der Florian-Geyer-Stube einen Platz für 4 Personen reserviert. Wir hatten einen "Hauptober", der wirklich immer für uns da war und auch nahezu alle neugierigen Fragen von mir beantworten konnte bzw. er hat es in Erfahrung gebracht. Zunächst wurden wir nach einem Aperitiv gefragt. Wir haben uns für den Sektcuvée vom Weingut Castell entschieden, der zwar sehr lecker war, doch mit 5,50 Euro für 0,1 Liter schon heftig zu Buche schlägt. Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass von der Gesamtrechnung ca. 1/3 die Getränke ausmachen, eher noch mehr. Ich habe durchaus schon mehr für die Getränke bezahlt, wenn teure Weine kredenzt wurden. Jetzt aber zu den Weinen: die waren alle klasse und von Spitzenwinzern - wie gewohnt, auch korrekt gekühlt. Die eigentliche Kunst steckt jedoch in der Zubereitung der Speisen. Hier zählt zweifelsohne der Grundsatz: Qualität vor Quantität. Zunächst gabe es 2 Grüße aus der Küche: Eine Portion Farce vom Hering mit Butter und frischem Brot, dann eine Süppchen aus der Ingwer in der Espressotasse. Weiter ging es mit einer Terrine von der Bronze-Pute von einem Hettstädter Bauern mit Lebermoussefüllung und Rohkostsalat von Fenchel, Sellerie und Äpfeln. Die Vorspeisen wollen keine Ende nehmen, so dass nun eine Kraftbrühe vom Rottendorfer Fasan mit Roulade vom Fasan im Pfannkuchenmantel serviert wurde. Auch die Jakobsmuscheln am Süßholzspieß, gewürzt mit Lakritzsalz auf Perlgraupenragout waren nicht zu verachten. Jetzt kommt endlich das Highligt: Rücken und Schulter vom Rhönlamm (schön rosa) in Zimtbutter gebraten, auf glasierten Schwarzwurzeln und schwarzem Reis, absolut 1A. Immer mit genügend Abstand, wurde dann die Fränkische Käseauswahl abgerufen, mit Feigen- und Clementinensenf und Baguette. Ich bin zwar kein Süsser, doch die Dessertvariation "Stachel" (Das Beste aus 2007) lässt auch mich weich werden: 3 Highlights, alle Hausgemacht: eine Art Schokoladenkuchen, ein Glühweineis und....hab ich jetzt vergessen. Zusammenfassend: Zu viert haben wir von 19 bis 23.30 Uhr keine Spur von Langeweile verspürt und waren voll und ganz ausgelastet, umsorgt und absolut zu 100% zufrieden gestellt, ohne Beanstandungen! Das kann für den Stachel nur die Bestnote geben! || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 5 Punkte, Ambiente: 5 Punkte, Sauberkeit: 5 Punkte, Gesamt: 5 Punkte
Bewertung vom 02.01.2008 (5 von 5 Punkten)

schreibt: Ich war mit einem Bekannten, der sich auf der Durchreise befand und im Maritim genächtigt hat, zunächst in der dortigen Bar, nachdem uns der Hunger überkam. Für meinen Gast aus der Nähe des Starnberger Sees wollte ich fränkische Gastlichkeit bieten, den wir wohl im Stachel exakt auf den Punkt getroffen haben, wie es besser nicht sein könnte. Zugegeben war die Gaststube so gegen 20.30 Uhr nicht gerade gut besucht und eher übersichtlich, doch kam das uns ja sehr entgegen. Die Servicekraft ist Vollprofi, eindeutig. Das Kalbsfleisch, leicht rosa, war ein Traum. Die Bratkartoffeln zum Rumpsteak vom fränkischen Weiderind wurden von meiem Gast wie folgt beurteilt: "Ich habe in meinem Leben schon viele Bratkartoffeln gegessen, doch diese waren mit Abstand die besten". Dazu haben wir kein Bier, sondern einen leckeren Weißwein von ausgesuchten Winzern getrunken und mehrere Edeltrester. Hier hat die Servicekraft vorsorglich darauf hingewiesen: "das Stamperl kost fai 8 Euro". Nun....was solls! Er war zumindest auch wirklich sehr edel! Ich und mein Gast hatten wirklich einen ungeplant fränkischen Abend, der dann auch nach einem Szenenwechsel schreite. || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 5 Punkte, Ambiente: 5 Punkte, Sauberkeit: 5 Punkte, Gesamt: 5 Punkte
Bewertung vom 25.12.2007 (5 von 5 Punkten)

schreibt: Nachdem wir inzwischen zum dritten Mal bei Stachel waren hat sich unser Eindruck bestätigt. Der Wechsel in 2004 hat dem Restaurant mehr als gut getan. Sowohl die Freundlichkeit und Fähigkeit des Service ist deutlich besser geworden als auch die Qualität der Speisen. Zwar wurden wir in den ersten 15 Minuten etwas "vergessen", das wurde jedoch sehr gut durch Charme und Service wieder gut gemacht. Die Speisen waren über jeden Zweifel erhaben. Sehr gut fanden wir auch, dass sich der Chefkoch am Ende des Abends persönlich und unaufdringlich erkundigte, ob alles zu unserer Zufriedenheit war. Wir können den Stachel nur empfehlen, er zählt mit Sicherheit zu den Top5 der Würzburger Restaurants. || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 4 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4.25 Punkte
Bewertung vom 26.02.2007 (4.25 von 5 Punkten)

Panneklöpper schreibt: Seit es Ende 2004 einen Pächterwechesel gab, ist hinsichtlich des Angebots fast alles umgekrempelt. Das Motto heißt regionale Produkte, und die möglichst biologisch erzeugt. Die meisten der verwendeten Lebensmittel stammen direkt vom Erzeuger. Vorzüglich war die Suppe von der geräucherten Forelle mit Lauchmaultäschle, und die Bayrisch Creme mit Kompott von Dörrzwetschken hat mir den Abschied nicht leichter gemacht! Die gut sortierte Weinkarte zeigt erstklassige fränkische Weine zu fairen Preisen. || Essen: 4 Punkte, Bedienung: 4 Punkte, Ambiente: 5 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4.25 Punkte
Bewertung vom 11.01.2007 (4.25 von 5 Punkten)



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