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| schreibt: Hallo,
wir waren heute gegen am 08.11.2008 im Spitzweg, vertrauend auf eine ältere Empfehlung vom Feinschmecker (Zeitschrift, Restauranttests), welche mit einem f bewertet hatten.
Um es kurz zu machen:
Die Vorspeisen waren ordentlich, wenn auch kein Highlight. Die Hauptgerichte waren vom Niveau höchstens gutbürgerlicher standard - dafür gab es aber gesalzene Preise, die in keinem Verhältnis zur Qualität des Essens stehen.
Wir waren gegen 18:30 dort, zunächst waren fast keine Gäste da. Stress kann die schlechte Leistung der Küche sicher nicht entschuldingen.
Service: Der Service war zwar nicht professionell, aber doch schnell, freundlich und einfach ungezwungen.
Preis/Leistungsverhältnis:
Indiskutabel. Wir haben für 2 Personen incl. 2 Glas Wein, 1 Wasser und Nudeln für unser Kind 96 Euro gezahlt. Das ist für die erbrachte Küchenleistung einfach zu viel. Für das gleiche Geld bekommen wir in Düsseldorf im Robert's Bistro ein 3-gängiges Abendessen zum dahinschmelzen !
Fazit: Spitzweg nie wieder.
Details zu unserem Essen:
Die Vorspeisen waren ganz ordentlich, wenn auch kein highlight.
Vorspeise 1:
Pikantes Tomaten-Gemüse-Couscous mit Garnelen und Basilikumpesto.
Ordentlich gemacht. Halt ein Esslöffel couscous in Zylinderform, wie schon oft gegessen. Dazu gebratene, kleine Garnelen. Es fehlte frische oder der aromatische Kick, daher etwas langweilig. Pesto war zu lange vorbereitet, hätte frischer sein können.
Verbesserungs-vorschlag: Das Couscous in guter Brühe kochen (aroma, salz !). Dem couscous eine interessante Note geben - z.B. mit frischer Minze. Dazu neben den Garnelen einen Spiegel aus einer süß-sauren Limonensaftreduktion.
Vorspeise 2:
Wilder Kräutersalat auf Rote Beete Carpaccio mit Haselnuß-Himbeer-vinaigrette und Ziegenkäse-Praline.
Ordentlich. Himbeer kam nicht so richtig durch. Grüner salat war nur ein Esslöffel, das war zu wenig. Ziegenkäse: ok, schon besser gegessen.
Verbesserungsvorschlag: Gölles Waldhimbeeressig verwenden (bei www.bosfood.de), frischen Himbeeren dazu geben. Fruchtiges, natives Olivenöl verwenden. Grössere Portion grünen Salat, auch frischen Wildkräutersalat verwenden (z.B. von www.frischeparadies.de). Würde einen milderen, sahnigeren Ziegenkäse verwenden. Diesen als Scheibe mit wenig Kanadischem Honig leicht Übergrillen und lauwarm zum Salat servieren.
Hauptspeise 1:
Frischlings-Mignons auf Wacholderrahm, Rosenkohl und Preisselbeer Spätzle.
Katastrophe! Das tolle Frischlings-fleich war zäh durchgebraten. Die Soße war fast auf Tütensoßenniveau. Der Rosenkohl wurde in der Pfanne dunkelbraun verbrannt. Die Spätzle waren ok, wenn auch ein bisschen fettig durch das braten in der Pfanne.
Das ganze war unappetitlich angerichtet. Teller zu voll, in Soße ertränkt.
Verbesserungsvorschlag:
Fleisch: Das Frischlingsfleisch mit der Niedertemperaturgarmethode bei 65-80 Grad lange und langsam gar werden lassen. Dadurch bleibt es superzart.
Soße: vorschlag für eine Soße (Spontane idee, experimentieren notwendig): Idee ist eine Soße welche leicht Süß, aber auch herb-bitter nach Wermut und Wacholder schmeckt. Grundlage der Soße sollte ein sehr guter Fond sein. Für die Soße Schalotten in Butter anbraten, mit Wermut (Noilly Prat) ablöschen. Wermut komplett reduzieren. Mit Kalbsfond (frisch, glas) ablöschen. Gemörserte Wacholderbeeren, Lorbeer, Pfefferkörner in einem Gewürzsäckchen dazugeben und mitkochen lassen. Nach einer Weile Soße reduzieren, evtl. ein Schuß Sahne hinzu und binden - oder mit Butter montieren. Mit einer Prise Zucker, Salz und Pfeffer würzen.
Rosenkohl: Einfach kochen/blanchieren, und dann kurz in der Pfanne mit Butter/Salz schwenken. Sollte frisch und grün sein, nicht verbrannt.
Anrichten: Fleisch, gemüse und spätzle separat. Aromatischer leicht süß-bitterer Wermut-Wacholder-spiegel um das zarte rosa Fleisch.
Hauptspeise 2:
Gänsebrust auf Granatapfelsauce mit Klößen und Birnenrotkohl.
Die absolute Katastrophe. Böse gesagt, war das ein Gericht auf Bus-verkaufsveranstaltungs-niveau.
Die Gänsebrust leicht angebrannt, die Soße lieblos bis geschmacklos. Dazu Kartoffelknödel (da kann man nicht viel falsch machen) und ein verkochtes Rotkraut.
Wir haben auf die Nachspeise verzichtet, und sind gegangen.
|| Essen: 2 Punkte, Bedienung: 3 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 3 Punkte |
| Bewertung vom 09.11.2008 (3 von 5 Punkten) |
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| schreibt: Das Essen war einfach spitze, die Bedienung sehr höflich und nicht aufdringlich, einfach eine super Atmosphäre. Rund um ein gelungener Abend. || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 4 Punkte, Ambiente: 5 Punkte, Sauberkeit: 5 Punkte, Gesamt: 4.75 Punkte |
| Bewertung vom 17.10.2008 (4.75 von 5 Punkten) |
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| schreibt: Dies war mein dritter Besuch im Spitzweg, in dem ich zuvor einen Hochzeitstag und einen Geburtstag sehr angenehm gefeiert hatte. Die Begrüßung war diesmal, obwohl der Tisch telefonisch reserviert und wir zum 3. Mal, obgleich nach nun längerem Abstand, zu Gast waren, weder besonders freundlich noch allzu distanziert, d. h. so gerade noch in Ordnung. Die Überreichung der Menükarten, sowie die Frage nach Aperitiv und Getränken erfolgte nahezu unverzüglich. Es wurde hierbei noch auf einige zusätzliche Speisen auf einer im Restaurant aufgehängten Tafel hingewiesen für deren Betrachtung man den Tisch allerdings verlassen musste. Die Speisenauswahl war mit ca. 6-7 Hauptgerichten für meinen Geschmack überaus bescheiden und absolut ungenügend. Sie beschränkte sich auf zwei Wildgerichte (Hirsch), 1 x Perlhuhnbrust (auf der externen Tafel) und auf 3-4 Fischgerichte. Auf den meinerseitigen Hinweis, dass sowohl ein Rind-, ein Kalb-, oder ein Lammgericht von den Gästen vermisst werden könnte, die kein Wild oder Fisch bevorzugen, wurde mir entgegnet, dass ich letzten Monat hätte kommen sollen, wo davon deutlich mehr auf der Karte gewesen war (schade, dass wir wohl eine Monat zu spät gekommen sind (:-(. Die Vorspeisen und Getränke wurden zeitgemäß gereicht und waren durchweg als gut zu bezeichnen. Die Hauptgerichte (1 x Hirsch, 3 x Fisch wurden von meinen Gästen zum Glück als schmackhaft empfunden. Leider hatte ich Pech mit meinen "Variationen von Edelfischen mit geschmolzenen Tomaten an Bandnudeln". Die drei recht kleinen Fischstücke waren "well done" durchgebraten und somit trocken und weniger zu genießen. Eines der drei Fischstücke, auf der Haut gebraten, war sogar verbrannt und verkehrt herum auf das Nudelbett gelegt. Die Reklamation wurde zunächst kommentarlos angenommen. Nachdem ich bereits aufgegessen hatte, wurde mir ein perfekt "englisch" gebratenes, kleines Thunfischsteak als Kompensation nachgereicht. Ohne Berücksichtigung der von meinen Gästen als gut empfundenen Gerichte war mein Hauptgericht ein absoluter "Flop", der bei jedem zweiten x-beliebigen Italiener deutlich besser ausgefallen wäre. Nach Dessert und 4 x Espressi haben wir uns noch länger unterhalten und für die Dauer von ca. 25 Minuten war von der Bedienung nichts mehr zu sehen, so dass ich aufgestehen musste um nach der Rechnung zu fragen. Vielleicht war dies nur ein "Ausrutscher", wie immer einmal vorkommen kann, aber nicht sollte. Aber dennoch werde ich in naher Zukunft wohl eher andere Restaurants bevorzugen. || Essen: 3 Punkte, Bedienung: 3 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 3.25 Punkte |
| Bewertung vom 30.12.2007 (3.25 von 5 Punkten) |
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| schreibt: Nachdem mir das Restaurant durch gute Kritiken als auch im Vorbeigehen durch sein interessantes Ambiente auffiel, waren wir nun erstmals dort. Positiv schon bei der Vorbesichtigung einige Tage vorher, dass man sich unser annahm trotz komplett besetzter Tische. Und wenn das selbst gebackene Brot gerade aus dem Ofen kommt, animiert es natürlich selbst dort zu speisen.
Die Karte möchte ich so beschreiben: Bekanntes kreativ aufgepeppt ohne unnötig extravagant zu sein. Die Speisen waren allesamt sehr schmackhaft. Hier kocht die Chefin selbst. Der Service war tadellos; freundlich ohne anbiedernd zu sein.
Es wurde ein argentinischer Rotwein empfohlen, welcher nicht auf der Karte stand. Sehr gute Empfehlung zu einem bemerkenswert günstigen Preis.
Wir alle haben den Abend sehr genossen, so dass ich das "Spitzweg" uneingeschränkt weiter empfehlen möchte. || Essen: 4 Punkte, Bedienung: 4 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 5 Punkte, Gesamt: 4.25 Punkte |
| Bewertung vom 19.12.2007 (4.25 von 5 Punkten) |
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| schreibt: Wir hatten uns aufgrund der vorherigen Kritiken und des Internetauftritts ein etwas anspruchsvolleres und schmackhafteres Essen vorgestellt. Leider blieb das Essen hinter unseren Erwartungen zurück und mann muß es leider als mittelmäßig bezeichnen. || Essen: 2 Punkte, Bedienung: 3 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 3 Punkte, Gesamt: 2.75 Punkte |
| Bewertung vom 12.10.2007 (2.75 von 5 Punkten) |
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| Frank schreibt: Ich war nun das Zweite mal im Spitzweg und wurde nicht entäuscht. Freundlicher Service und sehr gut schmeckende Speisen. Immer eine gute Wahl. || Essen: 4 Punkte, Bedienung: 4 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4 Punkte |
| Bewertung vom 27.09.2007 (4 von 5 Punkten) |
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| schreibt: Zum Hochzeitstag haben wir dieses Restaurant besucht. Der Kellner war sehr unfreundlich um nicht zu sagen arrogant. Das Essen sah sehr gut aus und war eigentlich sehr gut. Die Aufstellung der Tische ist recht eng... Privatsphäre hat man wenig. Wir würden wieder hingehen, wenn der Kellner nicht wäre. || Essen: 3 Punkte, Bedienung: 1 Punkte, Ambiente: 2 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 2.5 Punkte |
| Bewertung vom 15.06.2007 (2.5 von 5 Punkten) |
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| Torsten Derr schreibt: Wir haben das Silvesterdinner im Spitzweg am 31.12.2006 für 66 Euro genossen. Es handelte sich um ein 5-Gang Menu incl. Champangner-Cocktail. Der erste Vorspeise (Riesengarnelen, Wachtelbrust, Wan Tans mit Ziegenkäse) folgte eine interessante Schaumsuppe mit Zitronengrass, danach eien Mangoldroulade mit Jakobsmusches und Hirschkalbrücken als Hauptspeise. Als Nachtisch gab es ein Schokoladentörtchen auf Whisky Zabajone. Alle Gerichte waren perfekt gekocht und basierten auf innovativen Rezepten. Wir haben lange nicht so gut gegessen. Wir kannten das Spitzweg bereits von 3 anderen Abendessen und müssen sagen, dass bei dem Silvestermenu unser positiver Eindruck bestätigt wurde. Als kleines Manko bleibt zu erwähnen, dass die für das Dinner angeheuerten Aushilfskelner nicht immer das Gericht erklären konnten. Aber alles im allem "Sehr gut!!!". Nächstes Jahr kommen wir (spätestens) wieder. || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 4 Punkte, Ambiente: 5 Punkte, Sauberkeit: 5 Punkte, Gesamt: 4.75 Punkte |
| Bewertung vom 01.01.2007 (4.75 von 5 Punkten) |
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| Thomas Sieger schreibt: Wir besuchten das Spitzweg am 1.11.06 .Da mir das Restaurant des öfteren beim vorbeifahren aufgefallen war,und ich auch ein paar positive Berichte gelesen hatte,beschlossen wir am Feiertag mal Essen zu gehen.Der Empfang war nett und wir wurden zu unserem reservierten Tisch geführt.Da wir unseren 10jährigen Sohn mit hatten gingen wir schon um 18:30 Essen und das Restaurant war nur an 2 tischen besetzt.Das Essen war über jeden zweifel erhaben.Ich bestellte mir ein Zanderfilet in Pilz-Lauch Kruste auf Steinpilzrisotto,das vorzüglich schmeckte,der Fisch war auf dem punkt gar und auch das risotto war genau so wie es sein sollte.Als Vorspeise hatte ich eine Steinpilzconsomme,mit jungem Gemüse,was auch sehr gut war.Der Höhepunkt war aber die Nachspeise,verschiedene Variationen auf einem teller,zum abheben.
Nachdenken sollte das Spitzweg mal in punkto Salatvariation,das ist dann in meinen Augen schon ein bisserl wenig ,zumal Frauen ja doch auch gerne Salat essen und dann enttäuscht sind wenn sie so wenig Auswahl haben.
Ein gesondertes Lob geht an den Service,der mich mit seiner unaufdringlichen Aufmerksamkeit schwer beindruckt hat.Hut ab. || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 5 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4.5 Punkte |
| Bewertung vom 05.11.2006 (4.5 von 5 Punkten) |
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| Ricker Barbara schreibt: Die Einrichtung ist ausgefallen und sehr originell. Rote Wände, große Spitzweg Bilder an den Wänden und Leopardenstoffbezogene Stühle und alles harmoniert. Die Bedienung ist sehr aufmerksam, aber nicht aufdringlich, freundlich und charmant. Die Küche ist sehr kreativ und bei Kinder sogar sehr flexibel. Die Weinkarte ist sehr umfangreich und für Weinliebhaber sehr interresant. Das Essen sieht nicht nur gut auf dem Teller aus, es schmeckt auch noch vorzüglich. Alles in allem sehr empfehlenswert. || Essen: 4 Punkte, Bedienung: 4 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4 Punkte |
| Bewertung vom 09.04.2006 (4 von 5 Punkten) |
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| Ralf schreibt: Die Online Reservierung funktionierte gut. Innerhalb von zwei Stunden bekam ich die Reservierungsbestätigung. Bis auf einen Tisch für zwei Personen war das Restaurant voll. Ein wenig zu laut, doch gegen 22:00 Uhr wurde es angenehmer. Da wir unseren Hochzeitstag dort feierten, hatte ich schon eine kleine Aufmerksamkeit in Sachen Tischdeko erwarten (z.B. ein paar nette Worte oder stilvoll geflochtene Ringe), sonst ist die Angabe von Bemerkungen bei der Online-Reservierung unnötig, wenn darauf nicht eingegangen würde. Alles in Allem war es ein schöner Abend mit einem creativ angerichteten und sehr schmackhaften Essen. Die Bedienungen waren aufmerksam, höflich und sehr um das Wohl des Gastes bemüht, aber nicht aufdringlich. Nur die Tischanordnung war sehr eng bemessen. || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 4 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4.25 Punkte |
| Bewertung vom 08.08.2005 (4.25 von 5 Punkten) |
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| Heiner Uhlenbrock schreibt: ........Volles Haus.......daher " verzeihen" wir die etwas zu lang geratene Wartezeit ! Die Qualität der Speisen war ohne jeden Tadel. Respekt !
HeinerUhlenbrock ( Dormagen) || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 4 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 5 Punkte, Gesamt: 4.5 Punkte |
| Bewertung vom 20.06.2004 (4.5 von 5 Punkten) |
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| siegfried schreibt: ....ein sympatisches , junges , aufsteigendes Restaurant. Weiterhin viel Erfolg und Herzlichen Glückwunsch zur Aufnahme in den " Gaullt Millau "
S. Brender || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 4 Punkte, Ambiente: 5 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4.5 Punkte |
| Bewertung vom 26.01.2004 (4.5 von 5 Punkten) |
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