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Restaurantbewertung vom Sakari in Düsseldorf
4.13 von 5 Punkten bei 2 Bewertungen.
Restaurant-Kritik.de
schreibt: Auch bekannt und gesucht unter MEILENWERK. Dies ist Essen an einem besonderen ort! Ein alter Lokschuppen umgebaut als Oldtimer-Autohaus, vom alten Horch über Rolls Royce und dann Jaguar, Triumph, Porsche, Ferrari usw. Wir wollten ja Essen gehen und hatten ein Menu vorbestellt. Kalbs-Carpacio, gefolgt von Entenbrust und anschließend Ananas-Parfait. Alles ausgezeichnet. Bemerkenswert, dass die Bedienung hervorragendes Englisch sprach! Allerdings sollte sie mal ab und zu lachen, dann wäre der Service perfekt! Es gibt zwei Möglichkeiten: das Bistro im Erdgeschoß oder das Restaurant in der 1. Etage. Beides kommt aus der gelichen Küche, nur das Ambiente ist unterschiedlich! || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 3 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4 Punkte
Bewertung vom 31.08.2007 (4 von 5 Punkten)

Cecile schreibt: Die Location, das Restaurant, als auch das Essen: Ich bin begeistert. Das Sakari im Meilenwerk in Düsseldorf Wersten ist ein absoluter Geheimtip. Viel wurde geschrieben über den unter Denkmalschutz stehenden Ringlokschuppen, der mit großem finanziellem Aufwand umgebaut wurde, um für Oldtimerbegeisterte viel Angebot und Service zu bieten. Neben all den vielen Oldtimern blieb für die Gastronomie des Meilenwerks dann nur ein kleiner Nebensatz übrig. Leider. Denn was Küchenchef Michael Goller (zuvor Küchenchef im "km 747") hier im Sakari serviert, ist wahrhaft köstlich. Das Sakari befindet auf der ersten Etage der ehemaligen Drehscheibe des Ringlokschuppens. Diese (die Drehscheibe) wird nur noch zitiert mit dem vollverglasten halben Betonkreis, der einen freien Blick ins Meilenwerk und auf die schönen alten Autos zulässt. Was mir im Raum selbst als erstes auffiel, waren die Lampen. Sie erinnern (oder sind sies gar) an die Bogenleuchte von Achille Castiglioni aus den 60ern. Hier sind es am Halbkreis entlang in unterschiedlichen Höhen und Weiten in den Raum schwingende weisse Kugeln, die schönes Licht und dem offenen Raum Intimität geben. Der Teppichboden schafft Wärme und schluckt die Geräusche. Und auf der den Raum dominierende Betonwand wiederholt sich das Motiv des Sakaris immer wieder: Kirschblütenzweige. Die Tische, an jenem Abend vor allem 2er-Tische, waren geschmackvoll eingedeckt und die Stühle bemerkenswert bequem. Aber ich will dann mal vom Essen berichten: Wir waren zu zweit und hatten jeweils das 3-Gang Menü zu € 46,- (4-Gang Menü € 58,-). Wir wählten bei jedem Gang unterschiedliche Gerichte und haben geteilt. So hatten wir insgesamt 6 verschiedene Gerichte. Alle - ohne Ausnahme - waren bemerkenswert in Geschmack und Präsentation. Und weil dem so ist, habe ich auf der Internetseite des Sakari alle Gerichte nochmal aufgerufen, um sie hier vorzustellen: Vorspeise: Sashimi vom Thunfisch mit Schokoladen-Pfeffersauce, Wasabisorbet und Rote Beete-Meerettich Krustentier-Cocktail mit Glasnudeln und Mango-Vanillearomen Hauptgang: Krautwickel vom Zander auf glasierten Schweinebäckchen mit Lauch und Kümmel-Bratkartoffeln Spieß vom Hirschkalbrücken mit süß-surem Kürbis und Maronen Dessert: Schokoladensouffle mit gefüllter Birne und Haselnuss-Krokanteis Französische Rohmilchkäse Es hat sich gelohnt und wir werden gerne noch öfter kommen. Bleibt noch zu sagen, dass der Service - im Gegensatz zur Küche - noch ein paar Lernfelder hat... Aber ich hoffe, dass sich das auch noch gibt. || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 3 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 5 Punkte, Gesamt: 4.25 Punkte
Bewertung vom 19.10.2006 (4.25 von 5 Punkten)



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