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Restaurantbewertung vom Santa Anna in Leipzig
3.79 von 5 Punkten bei 6 Bewertungen.
Restaurant-Kritik.de
schreibt: Das Restaurant Santa Anna am Kulkwitzer See kann man leider nur aufsuchen, wenn das Wetter nicht besonders ist. Wir haben leider den Fehler gemacht und suchten dieses Ausflugslokal an einem sonnigen Sonntag auf, die beiden Bedienungen waren mit der Situation etwas überfordert und das ständige Zurechtweisen der Chefin (vor den Gästen) half auch niemanden weiter. Wir warteten ganze 30 Minuten auf unsere Getränke (große Apfelschorle) und weitere 30 Minuten auf unsere Speisen (Nudelauflauf). Die Speisekarte hatten wir uns zuvor selbst organisiert. Das Essen war reichlich, schmackhaft und auch nett zurecht gemacht. Preis/Leistungsverhältnis ist ok, nur am Service muß dringend gearbeitet werden. || Essen: 3 Punkte, Bedienung: 1 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 3 Punkte, Gesamt: 2.5 Punkte
Bewertung vom 24.03.2008 (2.5 von 5 Punkten)

schreibt: Wir haben uns "heut" mal was ganz besonderes gegönnt: Die Meuterei auf der Santa Anna - ein "Theaterspektakel" sondersgleichen... Da wir schon länger das Schiff besuchen, vielleicht gar schon Stammgäste (?!) sind, haben wir uns in den haus-/bootseigenen EmailNewsletter eingetragen. So haben wir dann auch von der Neuerung an Bord erfahren. Zuallererst ganz kurz ein Überblick für die Landratten, die noch nicht shanghait worden sind: das "Schiff" (wie eigentlich jeder Ur-Leipziger den Kahn nennt), war tatsächlich mal auf dem Wasser unterwegs (wenn ich jetzt nur noch wüßte, wo...) und ist ca in den 70/80ern am Ufer des Kulkwitzer Sees vor Anker gegangen und seitdem ein Restaurantschiff. Meine Eltern kennen es noch mit deutscher Küche, ich war damals schon gern bei dem Chinesen. Als es dann abgebrannt war (gegen 2003/4), kam der bisher - toitoitoi, schade wärs ja schon - letzte Betreiberwechsel. Zuerst als Italiener und dann, weil sie wohl das "Potential des Unikats Schiff" erkannt hätten (Zitat Chefin), wurde vor knapp über einem Jahr aus dem sonst zwar guten, aber unauffälligen, vielleicht eher mittelmäßigen Italiener ein richtig klasse Piratenschiff ! Schon der Aussenanstrich lässt großes erwarten. Drin dann gibt´s den exotischen Wintergarten und dann den "Schiffsrumpf" und das schaurig-schöne Oberdeck. "Fluch der Karibik" hatte auch keine bessere Requisiten ;-) Gaaaaanz viel Liebe zum Detail in jedem cm Dekoration und vor allem MUSS man wirklich öfter kommen, denn bei jedem Besuch gibt´s was Neues zu entdecken. So, also zum Theater: Die Geschichte will ich hier nicht vorwegnehmen, es geht wie der Titel schon sagt um eine Meuterei am Todestag des ehemaligen Kapitäns, die in Duellen und Kämpfen endet. Als wir ankamen wurden wir an unseren Tisch gebracht - wir saßen ganz vorne und hatten wirklich blendende Sicht auf das Geschehen. Auf ihm fanden wir schon kleine Snacks für bzw gegen den ersten Hungeranfall. Das Stück hatte zwei Spielpausen. In der ersten servierten die (Schauspieler-)Piraten mit den Kellnern gemeinsam eine wirklich leckere Gulaschsuppe. Vom Timing her war der Zeitplan auch nicht so eng gerafft (die Pausenklingel hab ich zumindest nicht gehört *g*) - wer noch eine rauchen gehen wollte, mußte nicht Angst haben, das zweite Drittel zu verpassen ! In der zweiten Pause gab´s dann den Hauptgang: Rippchen und Braten wurden am Piratensäbel an den Tisch gebracht, die Schauspieler witzelten auch dann noch weiter, als wären sie wirklich die Figuren aus dem Stück. Man konnte sich nehmen, soviel man wollte - und wer noch nicht satt wurde (mein Mann), bekam auch noch mal nach (nachdem er auch meinen Teller noch mit leer gemacht hat). Wir alle wurden richtig in das Stück mit einbezogen, es wurde gesungen, gekämpft, geweint, gelacht. Auch wurde ein Freiwilliger/Mutiger aus dem Publikum zum Masskrug-"Wettsaufen" gesucht. Verloren hat mein Enrico zwar, aber auch nur gaaanz knapp (ich war trotzdem stolz auf ihn). Zum Schluß das Dessert, ein Apfel im Schlafrock mit Vanillesauce. Wir blieben dann auch noch ein Weilchen sitzen, die Bäuche war´n zu voll. Das einzige was, im Nachhinein betrachtet(wenn man sie hier bewerten soll), ein bisschen schade war, dass die Kellner nur vor und nach dem Stück wirklich (von uns) gesehen wurden und in den Spielpausen halt aufgeregt um uns rumwuselten, damit wir Teller, Suppe, Löffel usw bekamen. Keine Sorge, sie waren trotzdem ansprechbar und freundlich und aufmerksam. Das ganze fällt einem auch eigentlich gar nicht wirklich auf - halt erst hinterher beim drüber-nachdenken. Ist ja eigentlich auch nicht schlimm, man will ja während des Theaters niemanden haben, der im Weg steht oder stört. Aber ein Tipp für alle anderen nach uns: Lieber noch ein Getränk zuviel bestellen, bevor´s wieder losgeht, damit´s jaaa nicht alle werden kann ;-) Wir zum Beispiel hatten eine Flasche Wein und eine große Fl Wasser. Hat optimal bis zum Dessert gereicht. Das Theaterstück kann ich bzw können wir beide auf jeden Fall weiterempfehlen - und, aber das darf Oma noch nicht wissen - des is´n super geschenk für ostern...*fg* || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 4 Punkte, Ambiente: 5 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4.5 Punkte
Bewertung vom 02.03.2008 (4.5 von 5 Punkten)

schreibt: Karibik-Flavour am Kulkwitzer See - Oft schon wurde gemutmaßt, wo verborgene Piratenschätze abgeblieben sein könnten. Einer davon hat zumindest den Sprung über den großen Teich bis ganz in den Leipziger Westen geschafft. In stilechtem Ambiente findet sich am Kulkwitzer Seeufer auf einem gestrandeten Schiff eine Piratenkombüse par excellence wieder. Besonderen Wert wurde auf eine authentische Inneneinrichtung gelegt die beim Dekor anfängt und bei der Speisekarte aufhört. Auf der Terasse lässt sich zudem inklusive vortrefflichem Seeblick und abseits jeglicher Piraterie gekonnt die Seele baumeln. Die Auswahl and Speisen, Snacks und Getränken ist groß und, soweit wir das nach unserem ersten Besuch beurteilen konnten, erstklassig! Einziger Wehrmutstropfen vielleicht, dass das Angebot an vegetarischen Hauptspeisen zwar vorhanden, aber nicht sehr üppig ausfiehl. Die Umgebung bietet zudem die Möglichkeit den Ausflug mit Spaziergängen, Baden oder Wasserskifahren abzurunden. Alles in allem also sehr schön für groß und KLEIN ... || Essen: 4 Punkte, Bedienung: 4 Punkte, Ambiente: 5 Punkte, Sauberkeit: 5 Punkte, Gesamt: 4.5 Punkte
Bewertung vom 07.06.2007 (4.5 von 5 Punkten)

schreibt: Für einen angeblich "großen griechischen Salat" gab es eher etwas "kleines" lieblos zusammengestelltes Gericht mit einem völlig inakzeptablen Preis/Leistungsverhältnis. Die Tomatensuppe hatte die Konsistenz eines angewärmten Tomatenketchups. Ich habe mich allerdings gefreut, 17 Jahre nach der Wende endlich in Leipzig wieder ein Lokal gefunden zu haben, daß DDR-Ambiente ausstrahlt. Das "Drumherum" um den Freisitz ist ungepflegt und läßt bestenfalls erahnen, dass dies ein Naherholungsgebiet sein soll. || Essen: 1 Punkte, Bedienung: 3 Punkte, Ambiente: 1 Punkte, Sauberkeit: 2 Punkte, Gesamt: 1.75 Punkte
Bewertung vom 07.06.2007 (1.75 von 5 Punkten)

schreibt: Im März ist aus dem Italiener am Kulki ein Piratenschiff geworden. supertolle deko, total kinderfreundlich, nicht nur was für piratenfans und großfamilien. wir saßen auf dem freisitz direkt in der sonne, mit blick auf den see. die bedienung war freundlich, flink und aufmerksam. ich mußte nicht lange auf ein neues getränk warten (prosecco auf eis *g*), geschweige denn, bis ich es bestellen konnte. auch beim essen wurden wir umfangreich beraten. zu fleisch und fisch gibt es die beilagen zum selber wählen. "was passt am besten ?" - die frage wird sofort beantwortet ! und das essen schmeckt. sehr gut. nach dem dessert wollte ich platzen. aber meine teller waren trotzdem leer - viel zu lecker, um was drauf zu lassen. das schiff ist zwar nicht zentral gelegen, aber mit nem schönen spaziergang am see entlang die reise auf jeden fall wert - auch bei schlechtem wetter ! || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 5 Punkte, Ambiente: 5 Punkte, Sauberkeit: 5 Punkte, Gesamt: 5 Punkte
Bewertung vom 02.06.2007 (5 von 5 Punkten)

schreibt: Das Restaurant selbst ist ein echtes Schiff, welches nun an Land liegt und zu einem Piratenschiff umgestaltet wurde.Es befindet sich direkt am Kulkwitzer See und bietet eine sehr schöne Aussicht. Das Ambiente ist zünftig und stilecht, die Einrichtung ist einem echten Schiff aus dem 17. Jahrhundert nachempfunden. An den Wänden hängen Säbel und Pistolen, auf den Tischen stehen kleine Schatztruhen und verstreut liegen alte Karten (Schatzkarten?). Die Speisekarte sieht nicht nur wunderschön aus, sondern enthält alles was man sich wünscht. Ich wählte zu beginn einen gemischten Salat und meine Begleitung einen chinesischen Salat mit Glasnudeln. Sowohl geschmacklich als auch im Aussehen absolut toll. Danach gab es Jamaika-Jerk Hähnchen in Rum und Kokosmilch für mich und ein Schwertfischsteak in Muschel-Weißweinsoße für meine Begleitung. Wir waren begeistert. Das Hähnchen war ganz zart und die Rum-Kokossoße passte perfekt dazu. Der Fisch war auf den Punkt. Zum Dessert hatten wir dann noch ein Tiramisu. Sehr zu empfehlen. Zusammenfassend kann man sagen ein gelungener Abend. Die Bedienung war höflich aber nicht aufdringlich, das Ambiente passt sehr gut zum Thema Pirat und man hat immer wieder tolle Dinge zu entdecken. Und auch preislich war es völlig OK. Mit Getränken (Wasser, Wein, Kaffee) haben wir ca. 50 € gezahlt. Einziger Wermutstropfen ist die Anreise. Man braucht mit dem Auto aus der Innenstadt ca. 15 min aber die lohnen sich auf jeden Fall. || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 4 Punkte, Ambiente: 5 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4.5 Punkte
Bewertung vom 14.05.2007 (4.5 von 5 Punkten)



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