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| schreibt: Ohne vorher eine Bewertung gelesen zu haben, besuchten wir mit Freunden das Ristornate Ars Vivendi nach Empfehlungen anderer Freunde und Informationen aus dem Internet. Wir hatten reserviert.
Das Personal war nicht besonders freundlich und geleitete uns zu unserem Tisch. Die Auswahl des Essens geschrieben auf einem Notenständer bestand aus einem Menue aus 3 Gängen (ohne Dessert)2 oder 3 Fisch und Fleischgerichten und einem Pastagang. Normalerweise ist eine kleine Speisekarte sehr gut, doch in diesem Fall entschieden zu wenig.
Da alles in italienischer Sprache geschrieben war mußte man viele Details der einzelnen Speisen erfragen auch wenn man die Hauptbegriffe kennt.
Die Informationen gab uns der Kellner immer nur wenn wir nachfragten.
Wir entschieden uns für das Menue zu 33 €.
Der 1. Gang bestand aus einem Vorspeisenbuffet, das aus viel eingelegtem Gemüse bestand, Scampis, Muscheln und Vitello Tonnato. Die Qualität der Vorspeisen war nicht besonders gut und frisch. Es machte alles einen aus dem Großhandel gekauften Eindruck.
Das setzte sich in den folgenden Gängen fort.
Kurzum der Anspruch, den diese Lokal erhebt entspricht in keinster Weise der Wirklichkeit.
|| Essen: 2 Punkte, Bedienung: 1 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 3 Punkte, Gesamt: 2.25 Punkte |
| Bewertung vom 29.11.2008 (2.25 von 5 Punkten) |
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| schreibt: Ich kannte das Restaurant lediglich durch einen Besuch mit Kollegen in der Mittagspause, damals fand ich es in Ordnung.
Wir wollten die Abendkarte mit Freunden testen und am Anfang fiel uns auf, dass die Speisekarte fast ausschließlich aus Menüs bestand, die uns sehr schnell (auf dem Notenständer!) erklärt wurden. Zeit für Nachfragen, die man hatte, weil alle Speisen nur in italienischer Sprache benannt wurden, blieb uns nicht.
Wir bestellten alle ein Menü, welches aus Vorspeisen vom Buffet, Nudeln und einem Hauptgericht bestand. Die Vorspeisen waren normal, das übliche eingelegte Gemüse, nichts Weltbewegendes. Wir warteten recht lange auf die Nudeln. Was dann schließlich kam, war ein winziger Teller mit einigen , wie abgezählt wirkenden, Mini-Ravioli und schwarzem Reis. Dies schmeckte zwar sehr gut, war aber so wenig, dass wir uns riesig auf unseren Hauptgang freuten.
Ale er dann endlich kam, traf uns alle fast der Schlag: Auf großen Tellern hatte jeder in der Mitte den Hauch einer Portion. Ein Gast und ich hatten Rinderfiletstreifen, die so dünn waren, dass man fast hindurch sehen konnte. Das wäre nicht schlimm gewesen, wenn es nicht lediglich fünf Streifchen gewesen wären. Als Beilage hatten wir eine (!) in vier Stücke geteilte Kartoffel. Den anderen beiden Gästen erging es nicht anders (Ente und Fisch). Wenn diese Mikro-Portionen wenigstens sensationell geschmeckt hätten, wären wir vielleicht nicht so erbost gewesen, aber der Geschmack war absoluter Durchschnitt. Zusätzlich wurden wir beglückt, durch einen penetranten Fettgeruch aus Richtung Küche. Dieses "Menü" kostete pro Person ca. 33 €, Getränke kamen noch dazu. Ein Restaurant, das groß tut und die Leute ausnimmt!!! || Essen: 1 Punkte, Bedienung: 2 Punkte, Ambiente: 2 Punkte, Sauberkeit: 3 Punkte, Gesamt: 2 Punkte |
| Bewertung vom 29.06.2008 (2 von 5 Punkten) |
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| Thomas Grave schreibt: Bin eigentlich erstaunt über die relativ schlechte Bewertung dieses Restaurants.Es war ein sehr schöner Abend und es passte alles.Nette Begrüßung, ausgezeichnete Weinempfehlung(16€/Flasche für einen leckeren sizilianischen Grillo,15€/Flasche für einen ausgezeichneten Sangiovese empfinde ich als äußerst fair).Wir wählten das Menü:Vorspeisen vom Buffet(gute Auswahl,immer frisch nachgelegt),zweierlei Nudeln mit speziellem Käse aus den Abbruzzen,Perlhuhn und Schwertfisch(beides auf den Punkt zubereitet)und Dessert.Klasse Espresso und einen Grappa Noninio gab es noch vom Haus.Werden sicherlich häufiger zu Gast sein! || Essen: 4 Punkte, Bedienung: 4 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 4 Punkte |
| Bewertung vom 09.03.2008 (4 von 5 Punkten) |
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| schreibt: Leider kann ich keine gute Kritik abgeben. Mein Mann und ich sind ganz spontan ins Ars Vivendi gefahren, waren ganz gespannt da es uns von vielen Seiten empfohlen wurde. Die Bedienungen saßen vor dem Eingang und waren am Rauchen so dass die Platzwahl uns überlassen wurde.Die erste Frage lautete:Gutscheinbuch?? Dann bestellten wir Getränke, ein Bier und ein Wasser. Also Bier gibt es nur in Flaschen und wenn man ein Wasser bestellt dann bitte gleich eine Flasche. Dann wurde uns die Karte präsentiert, auf dem erwähnten Notenständer. Diese beinhaltete eine Vorspeise, ca. sechs Hauptgerichte und ein Menü.Wir bestellten beide den Antipastiteller vom Buffet und warteten mit dem Hauptgericht noch etwas ab, eine weise Entscheidung.Mein Mann entschied sich dann für ein Glas Rotwein und erhoffte sich die dazugehörige Karte, anstatt dessen brachte der Kellner eine offene Flasche und wollte schon direkt eingießen, ohne zu erwähnen um welchen Wein es sich handelt. Auf die Frage ob das der einzige Wein ist brachte man uns die Karte und erwähnte gleichzeitg, dass nur die Flaschen bis 20Euro geöffnet würden. Dann eben nicht.Dann kam die Antipasti die uns total enttäuschte , da das Buffet zu 80% nur aus einelegtem Gemüse oder Fisch bestand also kein Caprese, kein Carpaccio, kein gegrilltes Gemüse, keine Involtinis, keine Melone mit Schinken (dafür angetrocknete Melone ohne Schinken)also kurzum nichts was die italienische Küche ausmacht. Der Hammer kommt jetzt pro Portion 13,50Euro. Was die Bedienung anbetrifft, muss ich mich meinem Vorgänger anschließen, von Freundlichkeit nichts zu sehen. Wir entschieden uns dann nach der Vorspeise Centgenau zu bezahlen und das restaurant zu verlassen, das habe wir noch nie gemacht. Schade hatte mich auf gute italienische Küche gefreut || Essen: 1 Punkte, Bedienung: 1 Punkte, Ambiente: 2 Punkte, Sauberkeit: 3 Punkte, Gesamt: 1.75 Punkte |
| Bewertung vom 12.01.2008 (1.75 von 5 Punkten) |
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| Marion schreibt: Muss mich meiner vorgängerin anschließen, das war das schlechteste Restauran t was ich erlebt habe. Sehr kleine Karte, hohe Preise unterdurchschnittliche Küche, sind nach der Vorspeise aufgestanden und gegangen || Essen: 1 Punkte, Bedienung: 1 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 3 Punkte, Gesamt: 2 Punkte |
| Bewertung vom 12.01.2008 (2 von 5 Punkten) |
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| schreibt: Ich hatte zwar die negative Bewertung gelesen, bin aber trotzdem, in der Hoffnung, die Beschreibung meines Vorgängers wäre übertrieben, mit meiner Freundin dort hingegangen. Alle vom Vorgänger negativ beschriebenen Erfahrungen wurden um ein vielfaches übertroffen. Obwohl wenige Gäste anwesend waren und es erst ca. 20 UHR war, schien das Personal bereits gestresst und genervt, was sich in ihrem Gesichtsausdruck widerspiegelte. Mit der Freundlichkeit hielten sie an sich, wofür sie die aufheben wollten, ist mir schleierhaft.
Ohne italienisch Vorkenntnisse waren wir mit der Information des sehr schnell und viel sprechenden Kellners etwas überfordert. Verstanden hatten wir möglicherweise die Wörter Fisch und Fleisch. Es war noch herauszubekommen, dass der Fisch ein Überraschungsfisch sein sollte, was sich später auch bestätigte – ich war über die Übersichtlichkeit auf meinem Teller sehr überrascht. Abgesehen von der Dekoration, die mit Sirup überstrichen war und gar nicht mal so schlecht schmeckte, konnte ich keine große Freude an dem Menü fühlen. Die Vorspeise- Antipasti - , die man sich vom Buffet holen konnte, was ich normalerweise sehr gut finde- war leider bereits schon sehr ausverkauft. Von ca. 10 Behältern mit verschiedenen Angeboten waren bereits 4 nicht mehr nachgefüllt, was in einem guten Restaurant nie sein darf. Wer zuerst kommt, malt zuerst, unmöglich!
Was mir jedoch, abgesehen von meiner Partnerin, den Abend versüßte, war der Aperitif,
ein appetitanregendes und alkoholisches Getränk, ein Masala .
Als wir den Besuch beendeten und zum Abschied noch einen Masala bestellten, war der Rest meiner noch halbwegs guten Stimmung auch dahin. Es war, aus mir unerfindlichen Gründen kein Masala mehr zu bekommen. Minuten vorher war die Flasche noch ¾ voll.
Die oben beschriebenen Eindrücke und Erfahrungen waren mit Sicherheit nicht auf ein negatives Verhalten unsererseits zurückzuführen. Wir waren bis zum bitteren Ende immer freundlich und verständnisvoll. Auch das ist nun vorbei. Dafür habe ich kein Verständnis mehr.
hinki
|| Essen: 1 Punkte, Bedienung: 2 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 4 Punkte, Gesamt: 2.75 Punkte |
| Bewertung vom 04.12.2007 (2.75 von 5 Punkten) |
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| schreibt: Hallo, ich hab die eine (schlechte) Bewertung für das Ars vivendi, Hagen gelesen und muss erst mal eine Lanze für dieses Lokal brechen...
Parkplatzsituation ausreichend - allerdings ist es richtig, dass es keine andere Möglichkeit an der Hauptstraße gibt.
Eingang - nur für "Insider", da man durch den Weinhandel die Treppe hinaufgehen muss...
Aber wenn man sein Ziel erreicht hat, ist es lohnend !!!
Mittags gibt es nach einem Vorspeisebuffet zwar im Buffet "nur" eine Auswahl von drei Hauptgerichten (meist Nudeln mit Fisch oder Fleisch und vegetarisch oder Geflügel) - dass macht aber nichts, da man nach dem üppigen, schmackhaften und kaum zu überbietenden Vorspeisebuffet sowieso schon fast satt sein dürfte... Antipasti vom Feinsten und das für ca. 10,00 Euro (einschl. Hauptspeiseteller)
Bin mit meinen Sozien häufiger Mittags da und immer zufrieden !!!!!!!
Hab´s auch schon mal meiner Frau und Schwiegermutter weiterempfohlen und auch hier kam nur großes Lob !!! || Essen: 5 Punkte, Bedienung: 5 Punkte, Ambiente: 4 Punkte, Sauberkeit: 5 Punkte, Gesamt: 4.75 Punkte |
| Bewertung vom 01.11.2007 (4.75 von 5 Punkten) |
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| Abyss schreibt: Nach mehreren positiven (und einer negativen) Empfehlungen (allerdings für den Partyservice aus dem gleichen Haus, aus vermutlich der gleichen Küche) wollten meine Lebensgefährtin und ich uns selbst ein Bild machen (auf der Suche nach einer Lokation für eine Familienfeier) und auch eine Kleinigkeit essen.
Parkplatz und Eingang sind eher "suboptimal", ersterer ist zwar groß, aber der Restauranteingang verbirgt sich hinter einer normalen Haustür an der vielbefahrenen Hauptstraße. Durch ein normales Treppenhaus gelangt man dann zum Restauranteingangsbereich (aber wer´s mag ..., und "eigentlich" ja egal, wenn alles andere stimmt).
Personal war in ausreichender Anzahl vorhanden (was aber auch nicht weiter schwer war, da wir um ca. 18.00 Uhr samstags die einzigen Gäste waren). Mit mäßiger Freundlichkeit (kostet ein Lächeln oder freundliches Gesicht extra?) wurden wir nach einer Reservierung gefragt und nach Verneinung zu einem Tisch begleitet.
Der sofort bestellte Aperitif (Martini Bianco mit Eis) kam zügig und war in Ordnung. Fast parallel plazierte ein Kellner die Karte auf einer Art Notenständer am Tisch und verabschiedete sich wortlos. Empfehlung oder Erklärung: Fehlanzeige!
Gerade letztere wäre vielleicht nicht verkehrt, da die ohnehin kurze Karte (was mir in der Regel lieber ist als eine Menuübersicht mit 100en von Positionen) ausschließlich auf italienisch war. Ausreichend Grundkenntnisse in italienischer Küche und zugehörigen Bezeichnungen sind uns nicht fremd, dennoch mussten wir bei fast allen Gerichten raten, ob Fisch, Fleisch oder Pasta gemeint war. Gut, wir hätten fragen können, aber sollte soetwas nicht zum Service in einem Lokal mit diesem selbstauferlegten Anspruch gehören?
Wir entschieden uns für ein Gericht mit "...attoni", was Pasta vermuten ließ und sich später als grüne Spaghetti mit Steinpilzen und Tomaten herausstellte.
Bei Bestellung wurden wir auch nach Getränken gefragt, Weinkarte leider Fehlanzeige (MUSS man nach allem fragen?). So bestellten wir je einen Glas trockenen Rotwein und eine Flasche Wasser (auf die wie üblich mit "San Pellegrino?" geantwortet wurde). Ja, San Pellegrino, bitte!
Die Wartezeit auf die Hauptspeise war nicht übermäßig lang und wurde durch die Vorspeise noch verkürzt: Schmackhafte Oliven- und Leberpaste, gereicht mit Crissini und Weißbrotscheiben. Lecker, lediglich das Brot hätte zumindest warm sein können.
Der Wein war gut, das Wasser muss nicht extra bewertet werden, dann kam die Hauptspeise (s.o.). So etwas in der Art hatten wir ha erhofft/vermutet. Die geviertelten Cocktailtomaten waren schmackhaft, die Steinpilzstücke auch. Nicht jedoch die Pasta: geschmacklos, weichgekocht, aber grün. Immerhin! Vielleicht war der Koch früher Maler? Möglichkeit zum Nachwürzen: Nein. Menge der Hauptspeise: Gut.
Der zum Abschluß bestellte Espresso war gut und heiß, was ich auch schon anders erlebt habe.
Wegen eines Anschlußtermins fragten wir zügig nach der Rechnung und staunten nicht schlecht: Über 50,- Euro für ein derart mäßiges Essen; wobei jedoch schon der Wein mit 6,- Euro pro Glas gut zu Buche schlug.
Die Verabschiedung erfolgte wie die Begrüßung: Freundliche Gesichter haben wir nicht bestellt und bezahlt, also gab´s die auch nicht.
Schade, entweder hatte man dort einen schlechten Tag oder wir waren nicht das gewünschte Publikum (vielleicht ging es der italienischen Familie, die nach uns das Restaurant betrat, besser.
|| Essen: 2 Punkte, Bedienung: 2 Punkte, Ambiente: 3 Punkte, Sauberkeit: 3 Punkte, Gesamt: 2.5 Punkte |
| Bewertung vom 21.10.2007 (2.5 von 5 Punkten) |
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